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	<title>Controlling</title>
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		<title>Warum ich über Controlling – und darüber hinaus – schreibe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jan 2026 14:06:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Controlling Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Controlling ist für mich mehr als ein Zahlenwerk. Es ist ein Denkrahmen, der hilft, Wirtschaft, Organisationen und Entscheidungen zu verstehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Controlling ist für mich mehr als ein Zahlenwerk. Es ist ein Denkrahmen, der hilft, Wirtschaft, Organisationen und Entscheidungen zu verstehen. Deshalb schreibe ich hier nicht nur über Methoden und Modelle, sondern auch über Entwicklungen, die unser wirtschaftliches Handeln prägen – von der sozialen Marktwirtschaft bis zu Fragen der Verantwortung, Transparenz und Zukunftsfähigkeit. Meine Texte sollen Orientierung geben, Zusammenhänge sichtbar machen und zum Nachdenken anregen.</p>
<p>.</p>
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		<title>Wie KI mir hilft, ein neues Controlling‑Seminar zu entwickeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 12:45:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[ControllingMitKI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Seminarentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach vielen Jahren im Controlling — in Unternehmen, Projekten, Führungsrollen und als Seminarleiter — habe ich mich daran gewöhnt, neue]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach vielen Jahren im Controlling — in Unternehmen, Projekten, Führungsrollen und als Seminarleiter — habe ich mich daran gewöhnt, neue Inhalte mit viel Zeit, Ruhe und Handarbeit zu entwickeln. Wer einmal ein Seminar von Grund auf neu aufgebaut hat, weiß, wie viel Struktur, Logik und Detailarbeit darin steckt.</p>



<p>Doch in den letzten Monaten habe ich begonnen, KI als Partner in der Entwicklung einzusetzen. Und ich war überrascht, wie sehr sich dadurch meine Arbeitsweise verändert hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>KI ersetzt nicht die Erfahrung — sie beschleunigt sie</strong></h2>



<p>Ich bringe ein gewachsenes Verständnis mit:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>wie Kostenstrukturen funktionieren</li>



<li>wie man Kalkulationen erklärt</li>



<li>wie Produktionsprozesse wirken</li>



<li>wie man ein Seminar dramaturgisch aufbaut</li>



<li>wie man Teilnehmer abholt und führt</li>
</ul>



<p>Die KI bringt Geschwindigkeit und Variabilität:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Beispiele lassen sich in Minuten konkretisieren</li>



<li>Szenarien können sofort durchgespielt werden</li>



<li>Folienstrukturen entstehen schneller</li>



<li>Übungen und Fallstudien sind sofort anpassbar</li>



<li>Varianten lassen sich ohne Aufwand vergleichen</li>
</ul>



<p>Früher hätte ich für dieselbe Arbeit mehrere Tage gebraucht. Heute kann ich mich auf das konzentrieren, was wirklich zählt: <strong>die didaktische Linie, die Dramaturgie und die Relevanz für die Teilnehmer.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ein Seminar, das meine Handschrift trägt</strong></h2>



<p>Was jetzt entsteht, ist kein „KI‑Seminar“. Es ist ein Seminar, das meine Erfahrung, meine Logik und meine Haltung widerspiegelt — nur eben schneller, klarer und flexibler entwickelt.</p>



<p>Ich kann Themen neu ordnen, Schwerpunkte verschieben, Interaktivität einbauen und Beispiele auf eine konkrete Firma zuschneiden, ohne mich in Detailarbeit zu verlieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Und das Beste: Ich kann mir Zeit lassen</strong></h2>



<p>Als Rentner habe ich keinen Druck mehr, alles sofort fertigzustellen. Ich kann den Haushalt machen, eine Pause einlegen, und später mit frischem Kopf weiterarbeiten. Die KI wartet geduldig — und liefert in Sekunden, wofür ich früher Stunden gebraucht hätte.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mein Fazit</strong></h2>



<p>KI nimmt mir nicht das Denken ab. Sie nimmt mir nur die Arbeit ab, die mich früher vom Denken abgehalten hat.</p>



<p>Sie macht es möglich, ein Seminar zu entwickeln, das:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>moderner ist</li>



<li>klarer strukturiert ist</li>



<li>interaktiver ist</li>



<li>und sich deutlich von klassischen Controlling‑Seminaren unterscheidet</li>
</ul>



<p>Und das in einer Qualität und Geschwindigkeit, die ich vor ein paar Jahren nicht für möglich gehalten hätte.</p>
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		<title>ABM neu gedacht: Warum wir neue Formen gesellschaftlicher Mitverantwortung brauchen</title>
		<link>https://grotheer.de/abm-neu-gedacht-warum-wir-neue-formen-gesellschaftlicher-mitverantwortung-brauchen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 20:08:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Controlling]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Begriff ABM hat in Deutschland eine lange Geschichte. Viele erinnern sich an die „Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen“ der 1980er und 1990er Jahre:]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Begriff ABM hat in Deutschland eine lange Geschichte. Viele erinnern sich an die „Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen“ der 1980er und 1990er Jahre: staatlich finanzierte Übergangsjobs, oft ohne echte Perspektive, häufig als Notlösung empfunden.  Doch die Welt hat sich verändert – und mit ihr die Anforderungen an Arbeit, Sinn und gesellschaftliche Teilhabe.In einer Zeit, in der Künstliche Intelligenz immer mehr Tätigkeiten übernimmt, brauchen wir ein neues Verständnis davon, was Menschen in einer modernen Gesellschaft leisten können und sollen. Nicht als Ersatz für Maschinen, sondern als Ergänzung zu dem, was Technologie nicht kann: Beziehung, Verantwortung, Orientierung, Empathie.Deshalb schlage ich eine neue Bedeutung von ABM vor:&#8212;ABM = Aufgaben für gesellschaftliche Beteiligung und MitverantwortungDiese neue Definition löst sich bewusst vom alten Bild der „Beschäftigung um der Beschäftigung willen“.  Sie beschreibt Tätigkeiten, die echte menschliche Präsenz brauchen – und die gleichzeitig unsere sozialen Strukturen stärken.Dazu gehören zum Beispiel:- Mentoring und Erfahrungstransfer zwischen Generationen  &#8211; Nachbarschaftshilfe und lokale Unterstützung  &#8211; Bildungsbegleitung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene  &#8211; Gemeinwohlprojekte in Kultur, Umwelt und Sozialem  &#8211; Engagement in Mehrgenerationenhäusern  &#8211; Rollen, die Gemeinschaft, Dialog und Orientierung fördern  Diese Aufgaben sind nicht künstlich geschaffen. Sie sind real, notwendig und gesellschaftlich wertvoll. Und sie werden in einer KI‑geprägten Welt sogar noch wichtiger.&#8212;Warum wir diese neue Form von ABM brauchen1. Weil Arbeit mehr ist als ErwerbArbeit stiftet Identität, Struktur und Selbstwirksamkeit.  Wenn klassische Tätigkeiten wegfallen, müssen neue Räume entstehen, in denen Menschen sich als wirksam erleben.2. Weil Gemeinschaft ohne Beteiligung zerfälltViele soziale Aufgaben bleiben heute unbesetzt, obwohl sie dringend gebraucht werden.  Eine moderne ABM schafft dafür verlässliche Strukturen.3. Weil KI menschliche Präsenz nicht ersetzen kannEmpathie, Beziehung, Orientierung – all das bleibt zutiefst menschlich.  Genau hier entstehen neue Rollen.4. Weil Teilhabe ein Grundpfeiler einer stabilen Gesellschaft istMenschen, die gebraucht werden, fühlen sich verbunden.  Menschen, die nicht gebraucht werden, ziehen sich zurück.&#8212;Ein neues Verständnis von WertDie neue ABM ist kein arbeitsmarktpolitisches Instrument.  Sie ist ein gesellschaftliches Entwicklungsprojekt.Es geht nicht darum, Menschen zu beschäftigen.  Es geht darum, Menschen Bedeutung zu geben.In einer Welt, in der Maschinen immer mehr Aufgaben übernehmen, müssen wir den Wert des Menschlichen neu definieren.  Nicht als Produktionsfaktor, sondern als soziales, kreatives, verantwortliches Wesen.</p>



<p>Der Begriff ABM hat in Deutschland eine lange Geschichte. Viele erinnern sich an die „Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen“ der 1980er und 1990er Jahre: staatlich finanzierte Übergangsjobs, oft ohne echte Perspektive, häufig als Notlösung empfunden.<br />Doch die Welt hat sich verändert – und mit ihr die Anforderungen an Arbeit, Sinn und gesellschaftliche Teilhabe.</p>



<p>In einer Zeit, in der Künstliche Intelligenz immer mehr Tätigkeiten übernimmt, brauchen wir ein neues Verständnis davon, was Menschen in einer modernen Gesellschaft leisten können und sollen. Nicht als Ersatz für Maschinen, sondern als Ergänzung zu dem, was Technologie nicht kann: Beziehung, Verantwortung, Orientierung, Empathie.</p>



<p>Deshalb schlage ich eine neue Bedeutung von ABM vor:</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />



<p>ABM = Aufgaben für gesellschaftliche Beteiligung und Mitverantwortung</p>



<p>Diese neue Definition löst sich bewusst vom alten Bild der „Beschäftigung um der Beschäftigung willen“.<br />Sie beschreibt Tätigkeiten, die echte menschliche Präsenz brauchen – und die gleichzeitig unsere sozialen Strukturen stärken.</p>



<p>Dazu gehören zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mentoring und Erfahrungstransfer zwischen Generationen</li>



<li>Nachbarschaftshilfe und lokale Unterstützung</li>



<li>Bildungsbegleitung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene</li>



<li>Gemeinwohlprojekte in Kultur, Umwelt und Sozialem</li>



<li>Engagement in Mehrgenerationenhäusern</li>



<li>Rollen, die Gemeinschaft, Dialog und Orientierung fördern</li>
</ul>



<p>Diese Aufgaben sind nicht künstlich geschaffen. Sie sind real, notwendig und gesellschaftlich wertvoll. Und sie werden in einer KI‑geprägten Welt sogar noch wichtiger.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />



<p>Warum wir diese neue Form von ABM brauchen</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Weil Arbeit mehr ist als Erwerb<br />Arbeit stiftet Identität, Struktur und Selbstwirksamkeit.<br />Wenn klassische Tätigkeiten wegfallen, müssen neue Räume entstehen, in denen Menschen sich als wirksam erleben.</li>



<li>Weil Gemeinschaft ohne Beteiligung zerfällt<br />Viele soziale Aufgaben bleiben heute unbesetzt, obwohl sie dringend gebraucht werden.<br />Eine moderne ABM schafft dafür verlässliche Strukturen.</li>



<li>Weil KI menschliche Präsenz nicht ersetzen kann<br />Empathie, Beziehung, Orientierung – all das bleibt zutiefst menschlich.<br />Genau hier entstehen neue Rollen.</li>



<li>Weil Teilhabe ein Grundpfeiler einer stabilen Gesellschaft ist<br />Menschen, die gebraucht werden, fühlen sich verbunden.<br />Menschen, die nicht gebraucht werden, ziehen sich zurück.</li>
</ol>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />



<p>Ein neues Verständnis von Wert</p>



<p>Die neue ABM ist kein arbeitsmarktpolitisches Instrument.<br />Sie ist ein gesellschaftliches Entwicklungsprojekt.</p>



<p>Es geht nicht darum, Menschen zu beschäftigen.<br />Es geht darum, Menschen Bedeutung zu geben.</p>



<p>In einer Welt, in der Maschinen immer mehr Aufgaben übernehmen, müssen wir den Wert des Menschlichen neu definieren.<br />Nicht als Produktionsfaktor, sondern als soziales, kreatives, verantwortliches Wesen.</p>
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		<title>Controlling in Schulen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 16:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Schulen]]></category>
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					<description><![CDATA[Controlling in Schulen ist ein komplexes Thema, das viele Aspekte umfasst. Es geht nicht nur um die Überprüfung von Finanzen,]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Controlling in Schulen ist ein komplexes Thema, das viele Aspekte umfasst. Es geht nicht nur um die Überprüfung von Finanzen, sondern auch um die Qualität des Unterrichts, die Zufriedenheit der Schüler und Lehrer sowie die Erreichung der Bildungsziele.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ziele des Controllings in Schulen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Qualitätssicherung: Controlling soll dazu beitragen, die Qualität des Unterrichts und der gesamten Schule zu verbessern. Dies kann durch die Analyse von Leistungsdaten, die Durchführung von Evaluationen und die Entwicklung von Fördermaßnahmen geschehen.</li>



<li>Transparenz: Controlling soll Transparenz über die Verwendung von Ressourcen schaffen. Dies umfasst sowohl finanzielle Mittel als auch Personal und Sachmittel.</li>



<li>Rechenschaftspflicht: Schulen sind gegenüber der Öffentlichkeit und den Schulbehörden rechenschaftspflichtig. Controlling hilft dabei, diese Rechenschaftspflicht zu erfüllen, indem es relevante Daten und Informationen bereitstellt.</li>



<li>Effizienz: Controlling soll dazu beitragen, dass die Ressourcen der Schule effizient eingesetzt werden. Dies kann durch die Optimierung von Prozessen und die Vermeidung von Verschwendung geschehen.</li>



<li>Schulentwicklung: Controlling liefert wichtige Informationen für die Schulentwicklung. Durch die Analyse von Daten können Stärken und Schwächen identifiziert und Maßnahmen zur Verbesserung abgeleitet werden.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Instrumente des Controllings in Schulen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Finanzcontrolling: *Budgetplanung und -kontrolle *Kostenrechnung *Investitionsplanung *Wirtschaftlichkeitsanalysen</li>



<li>Leistungscontrolling: *Schülerleistungsdaten (z.B. Noten, Abschlussprüfungen) *Vergleichsarbeiten *Evaluationen des Unterrichts *Rückmeldungen von Schülern und Eltern</li>



<li>Personalcontrolling: *Personalplanung *Personalentwicklung *Mitarbeiterbefragungen
<ul class="wp-block-list">
<li>Qualitätsmanagement*Schulinterne Evaluation</li>



<li>*Externe Evaluation *Qualitätsstandards</li>
</ul>
</li>



<li>Kommunikation und Information: *Regelmäßige Berichte an Schulleitung, Kollegium und Schulbehörden *Informationssysteme für Schüler, Eltern und Lehrer</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Herausforderungen des Controllings in Schulen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Komplexität: Schulen sind komplexe Organisationen mit vielen unterschiedlichen Aufgaben und Zielen. Dies macht es schwierig, ein umfassendes Controllingsystem zu entwickeln.</li>



<li>Datenvielfalt: In Schulen fallen viele unterschiedliche Daten an. Es ist wichtig, diese Daten zu strukturieren und sinnvoll auszuwerten.</li>



<li>Akzeptanz: Controlling wird nicht immer von allen Beteiligten akzeptiert. Es ist wichtig, die Notwendigkeit von Controlling zu kommunizieren und die Beteiligten einzubinden.</li>



<li>Ressourcen: Controlling erfordert Zeit und Personal. Schulen müssen sicherstellen, dass sie über die notwendigen Ressourcen verfügen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Beispiele für Controlling in Schulen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Finanzcontrolling: Die Schulleitung erstellt einen Haushaltsplan für das kommende Schuljahr. Im Laufe des Jahres wird die Einhaltung des Plans контролируется.</li>



<li>Leistungscontrolling: Die Fachkonferenzen analysieren die Schülerleistungsdaten und entwickeln Maßnahmen zur Verbesserung des Unterrichts.</li>



<li>Personalcontrolling: Die Schulleitung führt Mitarbeiterbefragungen durch, um die Zufriedenheit der Lehrer zu ermitteln und Maßnahmen zur Personalentwicklung abzuleiten.</li>



<li>Qualitätsmanagement: Die Schule führt eine interne Evaluation durch, um die Qualität des Unterrichts und der Organisation zu überprüfen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Controlling ist ein wichtiges Instrument für die Steuerung und Entwicklung von Schulen. Es hilft, die Qualität des Unterrichts zu verbessern, Transparenz zu schaffen und Ressourcen effizient einzusetzen. Allerdings ist es wichtig, dass Controlling nicht als Selbstzweck gesehen wird, sondern als Instrumen zur Erreichung der Bildungsziele.</p>
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		<item>
		<title>Kennen Sie Parkinsons Gesetz?</title>
		<link>https://grotheer.de/kennen-sie-parkinsons-gesetz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 21:50:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenmanagent]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstauslastung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Prinzip, nach dem eine Organisationseinheit sich immer versucht zu erweitern, wird oft als Parkinsonsches Gesetz bezeichnet. Es geht auf]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Prinzip, nach dem eine Organisationseinheit sich immer versucht zu erweitern, wird oft als Parkinsonsches Gesetz bezeichnet. Es geht auf den britischen Historiker und Soziologen C. Northcote Parkinson zurück, der in den 1950er Jahren beobachtete, dass sich Bürokratien unabhängig von der tatsächlichen Arbeitslast immer weiter ausdehnen.</p>



<p>Eine zentrale Formulierung dieses Gesetzes lautet:<br />&#8222;Work expands so as to fill the time available for its completion.&#8220;<br />(„Arbeit dehnt sich in genau dem Maß aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht.“)</p>



<p>Übertragen auf Organisationen bedeutet das:</p>



<p>Neue Stellen werden geschaffen, um die Hierarchie zu verfestigen.</p>



<p>Bürokratien neigen dazu, sich selbst zu erhalten und zu vergrößern, selbst wenn die Arbeitslast nicht steigt.</p>



<p>Expansion geschieht oft aus Eigeninteresse, nicht aus Notwendigkeit.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Chancen und Risiken von künstlicher Intelligenz (KI) im Controlling</title>
		<link>https://grotheer.de/chancen-und-r/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Aug 2024 18:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Chancen]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Risiken]]></category>
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					<description><![CDATA[Titel des Dokuments: Chancen und Risiken von künstlicher Intelligenz (KI) im Controlling Künstliche Intelligenz (KI) bietet im Bereich des Controllings]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Titel des Dokuments: Chancen und Risiken von künstlicher Intelligenz (KI) im Controlling Künstliche Intelligenz (KI) bietet im Bereich des Controllings sowohl Chancen als auch Risiken. Durch den Einsatz von KI-Technologien können effizientere Prozesse, präzisere Datenauswertungen und fundiertere Entscheidungen ermöglicht werden. Gleichzeitig birgt der Umgang mit KI im Controlling aber auch Herausforderungen wie Datenschutz, ethische Aspekte und die Notwendigkeit der Mitarbeiterqualifikation. Es ist daher wichtig, die Potenziale von KI im Controlling abzuwägen und geeignete Maßnahmen zur Risikominimierung zu treffen. Die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in das Controlling bietet sowohl erhebliche Chancen als auch potenzielle Risiken. Durch den Einsatz von KI-Technologien können effizientere Prozesse, präzisere Datenauswertungen und fundiertere Entscheidungen ermöglicht werden. Gleichzeitig birgt der Umgang mit KI im Controlling aber auch Herausforderungen wie Datenschutz, ethische Aspekte und die Notwendigkeit der Mitarbeiterqualifikation. Es ist daher wichtig, die Potenziale von KI im Controlling abzuwägen und geeignete Maßnahmen zur Risikominimierung zu treffen. Die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in das Controlling bietet sowohl erhebliche Chancen als auch potenzielle Risiken. Im deutschsprachigen Raum, der für seine starke Wirtschaft und Innovationskraft bekannt ist, könnte die Anwendung von KI im Controlling zu einer signifikanten Transformation führen. Dieser Text beleuchtet die verschiedenen Aspekte dieser Entwicklung.</p>
<p>Chancen von KI im Controlling</p>
<p>1. Automatisierung und Effizienzsteigerung:<br />
Eine der größten Chancen, die KI im Controlling bietet, ist die Automatisierung von Routineaufgaben. Tätigkeiten wie die Datenerfassung, -verarbeitung und -analyse können durch KI-Systeme effizienter und schneller durchgeführt werden. Dies führt zu einer erheblichen Zeitersparnis und ermöglicht es den Controllern, sich auf strategischere Aufgaben zu konzentrieren.</p>
<p>2. Verbesserte Datenanalyse und Prognosefähigkeiten:<br />
KI-Systeme sind in der Lage, große Datenmengen in Echtzeit zu analysieren und Muster zu erkennen, die für menschliche Analysten schwer zu identifizieren wären. Dies führt zu präziseren Prognosen und besseren Entscheidungsgrundlagen. Beispielsweise können KI-Modelle wie GPT-4o komplexe Finanzdaten analysieren und wertvolle Einblicke in zukünftige Markttrends und Unternehmensentwicklungen bieten.</p>
<p>3. Personalisierte Berichterstattung:<br />
KI kann Berichte und Analysen an die spezifischen Bedürfnisse und Präferenzen der Nutzer anpassen. Dies bedeutet, dass Führungskräfte und andere Stakeholder maßgeschneiderte Informationen erhalten, die für ihre Entscheidungsfindung relevant sind. Die Fähigkeit von Modellen wie GPT-4o, den Schreibstil eines Benutzers zu erlernen und anzupassen, kann hierbei besonders nützlich sein.</p>
<p>4. Risikomanagement:<br />
KI kann helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen und zu bewerten. Durch die Analyse historischer Daten und die Identifikation von Anomalien können potenzielle Risiken schneller identifiziert und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Dies verbessert die Fähigkeit eines Unternehmens, auf unvorhergesehene Ereignisse zu reagieren und sich anzupassen.</p>
<p>5. Kosteneinsparungen:<br />
Durch die Automatisierung und Effizienzsteigerung können Unternehmen erhebliche Kosteneinsparungen erzielen. Weniger manuelle Arbeit bedeutet weniger Fehler und eine höhere Genauigkeit, was wiederum zu einer Reduzierung der Kosten führt, die durch fehlerhafte Daten oder ineffiziente Prozesse entstehen.</p>
<p>Risiken von KI im Controlling</p>
<p>1. Datenqualität und -sicherheit:<br />
Die Effektivität von KI-Systemen hängt stark von der Qualität der Daten ab, die sie verarbeiten. Schlechte Datenqualität kann zu fehlerhaften Analysen und falschen Entscheidungen führen. Zudem stellt die Sicherheit der Daten ein erhebliches Risiko dar. Der Schutz sensibler Finanzdaten vor Cyberangriffen und Datenlecks ist von größter Bedeutung.</p>
<p>2. Abhängigkeit von Technologie:<br />
Eine übermäßige Abhängigkeit von KI-Systemen kann dazu führen, dass menschliche Fähigkeiten und Urteilsvermögen vernachlässigt werden. Es besteht die Gefahr, dass sich Unternehmen zu sehr auf automatisierte Systeme verlassen und die Bedeutung menschlicher Expertise und Intuition unterschätzen.</p>
<p>3. Komplexität und Implementierungskosten:<br />
Die Implementierung von KI-Systemen kann komplex und kostspielig sein. Unternehmen müssen in die notwendige Infrastruktur, Software und Schulung investieren, um die Vorteile der KI voll ausschöpfen zu können. Dies kann insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen eine Herausforderung darstellen.</p>
<p>4. Ethische und rechtliche Bedenken:<br />
Der Einsatz von KI im Controlling wirft auch ethische und rechtliche Fragen auf. Beispielsweise müssen Unternehmen sicherstellen, dass ihre KI-Systeme transparent und fair arbeiten und keine diskriminierenden Entscheidungen treffen. Zudem müssen sie sich an geltende Datenschutzgesetze halten und die Privatsphäre der betroffenen Personen schützen.</p>
<p>5. Veränderung der Arbeitswelt:<br />
Die Automatisierung durch KI kann zu Veränderungen in der Arbeitswelt führen. Während einige Arbeitsplätze durch die Effizienzsteigerung gesichert werden können, könnten andere durch die Automatisierung obsolet werden. Dies erfordert eine Anpassung der Arbeitskräfte und möglicherweise Umschulungsmaßnahmen, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden.</p>
<p>Fazit</p>
<p>Die Integration von Künstlicher Intelligenz im Controlling bietet im deutschsprachigen Raum sowohl erhebliche Chancen als auch potenzielle Risiken. Unternehmen können von der Automatisierung, verbesserten Datenanalyse und personalisierten Berichterstattung profitieren, müssen jedoch gleichzeitig die Herausforderungen in Bezug auf Datenqualität, Sicherheit, ethische Bedenken und die Veränderung der Arbeitswelt bewältigen. Ein ausgewogener Ansatz, der sowohl die Vorteile der KI nutzt als auch die Risiken minimiert, wird entscheidend sein, um den vollen Nutzen aus dieser Technologie zu ziehen.</p>
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		<title>Herausforderungen für Controller und das Controlling in den nächsten Jahren im deutschsprachigen Raum</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Aug 2024 18:03:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In den nächsten fünf Jahren wird das Controlling in Deutschland vor einer Reihe von Herausforderungen stehen, die sowohl durch technologische]]></description>
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<div class="markdown prose w-full break-words dark:prose-invert dark">In den nächsten fünf Jahren wird das Controlling in Deutschland vor einer Reihe von Herausforderungen stehen, die sowohl durch technologische Fortschritte als auch durch gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen geprägt sind. Diese Herausforderungen werden die Rolle des Controllings in Unternehmen grundlegend verändern und erfordern eine Anpassung der Methoden, Werkzeuge und Denkweisen, um den zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden.</div>
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<h3>1. <strong>Digitalisierung und Technologischer Wandel</strong></h3>
<p>Die fortschreitende Digitalisierung wird das Controlling massiv beeinflussen. Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI), Big Data, Automatisierung und maschinelles Lernen bieten enorme Potenziale, die Effizienz und Genauigkeit der Finanzanalyse zu steigern. Controller werden zunehmend gefordert sein, sich mit diesen Technologien auseinanderzusetzen und neue Fähigkeiten zu entwickeln, um komplexe Datenanalysen durchzuführen und daraus fundierte Geschäftsentscheidungen abzuleiten. Die Implementierung von Robotic Process Automation (RPA) zur Automatisierung repetitiver Aufgaben wird ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. Die Herausforderung besteht darin, die richtigen Technologien zu identifizieren und in bestehende Systeme zu integrieren, ohne die operative Kontinuität zu gefährden.</p>
<h3>2. <strong>Nachhaltigkeit und ESG-Kriterien</strong></h3>
<p>Nachhaltigkeit wird in den kommenden Jahren eine zentrale Rolle im Controlling einnehmen. Unternehmen sind zunehmend gefordert, nicht nur wirtschaftliche, sondern auch ökologische und soziale Ziele zu verfolgen. Dies spiegelt sich in der wachsenden Bedeutung von Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien (ESG) wider. Controller müssen daher lernen, diese nicht-finanziellen Kennzahlen in ihre Analysen zu integrieren und deren Auswirkungen auf die Unternehmensstrategie und -performance zu bewerten. Die Herausforderung liegt darin, geeignete Messmethoden und Berichtsstandards zu entwickeln, die sowohl den regulatorischen Anforderungen als auch den Erwartungen der Stakeholder gerecht werden.</p>
<h3>3. <strong>Datenmanagement und -analyse</strong></h3>
<p>Mit der zunehmenden Menge an verfügbaren Daten wird das Datenmanagement zu einer kritischen Herausforderung. Controller müssen sicherstellen, dass die richtigen Daten gesammelt, verarbeitet und analysiert werden. Dies erfordert eine enge Zusammenarbeit mit IT-Abteilungen sowie ein tiefes Verständnis für Datenarchitekturen und -sicherheit. Gleichzeitig steigt die Komplexität der Datenanalysen, was erweiterte analytische Fähigkeiten und den Einsatz fortschrittlicher Analysetools erfordert. Die Fähigkeit, aus großen Datenmengen relevante Insights zu gewinnen und diese in die Unternehmenssteuerung zu integrieren, wird zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor.</p>
<h3>4. <strong>Volatilität und Unsicherheit in der Wirtschaft</strong></h3>
<p>Die globale Wirtschaft wird in den nächsten Jahren voraussichtlich von zunehmender Volatilität und Unsicherheit geprägt sein. Geopolitische Spannungen, Handelskonflikte, wirtschaftliche Abschwünge und die Folgen der COVID-19-Pandemie werden das wirtschaftliche Umfeld beeinflussen. Controller müssen daher flexibel und agil sein, um schnell auf Veränderungen reagieren zu können. Szenarioanalysen und simulationsbasierte Planung werden an Bedeutung gewinnen, um unterschiedliche wirtschaftliche Entwicklungen antizipieren und entsprechende Maßnahmen ergreifen zu können. Eine robuste Risikomanagement-Strategie wird unerlässlich sein, um das Unternehmen durch unsichere Zeiten zu steuern.</p>
<h3>5. <strong>Globalisierung und Komplexität der Berichterstattung</strong></h3>
<p>Die zunehmende Globalisierung stellt das Controlling vor die Herausforderung, mit komplexeren Berichtsanforderungen umzugehen. Internationale Unternehmen müssen unterschiedliche gesetzliche Vorschriften, Währungsrisiken und kulturelle Unterschiede berücksichtigen. Dies erfordert eine tiefere Integration der Controlling-Prozesse über verschiedene Länder und Abteilungen hinweg. Zudem steigen die Anforderungen an die Transparenz und Vergleichbarkeit der Berichterstattung, was durch die Harmonisierung internationaler Rechnungslegungsstandards wie IFRS noch verstärkt wird. Die Fähigkeit, grenzüberschreitende Finanzinformationen effizient zu konsolidieren und zu analysieren, wird zu einem wichtigen Erfolgsfaktor.</p>
<h3>6. <strong>Fachkräftemangel und Talententwicklung</strong></h3>
<p>Der Fachkräftemangel wird auch im Controlling zu spüren sein. Die Nachfrage nach hochqualifizierten Controllern, die über technologische und analytische Fähigkeiten verfügen, wird steigen. Unternehmen müssen daher in die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren, um diese Lücke zu schließen. Gleichzeitig wird die Entwicklung von Führungskompetenzen und die Förderung einer agilen Denkweise immer wichtiger. Die Herausforderung besteht darin, Talente zu gewinnen, zu entwickeln und langfristig zu binden, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu sichern.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Das Controlling in Deutschland steht in den nächsten fünf Jahren vor tiefgreifenden Veränderungen. Die Digitalisierung, der Fokus auf Nachhaltigkeit, die zunehmende Volatilität der Wirtschaft, die Globalisierung und der Fachkräftemangel werden das Berufsfeld maßgeblich prägen. Controller müssen sich kontinuierlich weiterbilden und ihre Fähigkeiten an die neuen Anforderungen anpassen, um den Herausforderungen erfolgreich zu begegnen und ihre zentrale Rolle in der Unternehmenssteuerung zu behaupten. Unternehmen, die diese Herausforderungen proaktiv angehen, werden langfristig erfolgreicher sein und ihre Position im Markt stärken können.</p>
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		<title>Einfluss der Management-Methoden im Nationalsozialismus auf die deutsche Nachkriegswirtschaft &#8211; bis heute.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2021 14:25:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Controlling]]></category>
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		<category><![CDATA[Gerhard Hahn]]></category>
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					<description><![CDATA[Beiträge über die Entwicklung des Harzburger Managementmodells aus der Wirtschaft des Nationalsozialismus und seinen Einfluss auf die deutsche Nachkriegswirtschaft bis]]></description>
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<p>Beiträge über die Entwicklung des Harzburger Managementmodells aus der Wirtschaft des Nationalsozialismus und seinen Einfluss auf die deutsche Nachkriegswirtschaft bis heute anhand einer aktuellen Publikation eines französischen Historikers</p>



<p>1. Deutschlandfunk:  <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.deutschlandfunk.de/franzoesischer-historiker-ueber-ns-fuehrungskultur-nazi.1310.de.html?dram:article_id=494667" target="_blank">Beitrag im Deutschlandfunk</a></p>



<p>2. WirtschaftsWoche: „Das ist die dunkle Seite der Motivation“ <a href="https://wiwoapp.wiwo.de/cmsid/27056514.html" target="_blank" rel="noopener">https://wiwoapp.wiwo.de/cmsid/27056514.html</a></p>



<p></p>



<p> </p>
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		<title>Passen Sie (als Controller) zu Ihrem CEO?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2021 21:56:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[CEO]]></category>
		<category><![CDATA[CFO]]></category>
		<category><![CDATA[Controller]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Grotheer]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese Frage stellten Heimo Losbichler, 1. Vorsitzender des Internationalen Controller Vereins, und Robert Ottel, MBA, Vorstand der voestalpine AG, in]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p id="https://www.haufe.de/download/controller-magazin-ausgabe-032015-controller-magazin-302200.pdf">Diese Frage stellten Heimo Losbichler, 1. Vorsitzender des Internationalen Controller Vereins, und Robert Ottel, MBA, Vorstand der voestalpine AG, in einem Beitrag für das Controller Magazin, Ausgabe 3, 2015, Seite 4. Die entsprechende Ausgabe des Controller-Magazins können Sie kostenlos von der <span style="text-decoration:underline;"><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.haufe.de/download/controller-magazin-ausgabe-032015-controller-magazin-302200.pdf" target="_blank">Haufe.-Site</a></span> downloaden.</p>



<p>Bereits damals hatte mich dieser Artikel interessiert und ist mir daher bis heute in meiner Erinnerung geblieben. Gerne möchte ich hier meine Erfahrungen anhand dieses Artikels mitteilen, vielleicht besonders interessant bei einem Stellenwechsel oder für HR-Mitarbeiter.</p>



<p>Ein langjähriger, sehr erfahrener HR-Leiter sagte einmal: <strong>Häufig kommen die Mitarbeiter wegen der Firma und gehen wieder wegen des Chefs.</strong></p>



<p>Je nachdem ob der CEO stark oder schwach ist, ausgewogen oder eingeschränkt denkt, sehen Losbichler/Ottel in einer 4-Quadranten-Darstellung folgende vier Rollen für einen Controller.</p>



<p>Ja nach Stärke und Sichtweise des CEO, sehen Losbichler/Ottel den Controller als Treiber (Powerhouse), Unterstützer ((wissenschaftlicher) Assistent), Lebensversicherung (Korrektiv), Inhouse-Consultant (Lückenfüller).</p>



<p>In den letzten 5 Jahren hatte ich zwei CEOs und einen CFO als direkte Vorgesetzte. Ein CFO und ein CEO kamen &#8222;von außen&#8220; in die Firma, einen CEO habe ich mir im Rahmen eines Wechsels gewählt.</p>



<p>Alle 3 Personen würde ich als starke Persönlichkeiten betrachten, wobei zwei von ihnen eine langjährige Erfahrung als CFO und CEO, auch für das Rechnungswesen zuständig, hatten.</p>



<p>Der Controller wird bei diesen, in ihrer Persönlichkeit und Fachlichkeit starken Vorgesetzten, zum (wissenschaftlichen) Assistenten des CEO/CFO, so Losbichler/Ottel:</p>



<p>&#8222;Der Controller muss nichts tun und darf, außer der Systempflege und -entwicklung, meist auch nichts tun. In dieser Rolle flüchten Controller vielfach in die mitunter auch kostspielige Weiterentwicklung des Controlling-Systems.&#8220; Manchmal werde die Controller auch in diese Rolle geschickt, z.B. als Projektleiter für eine neue Softwareanwendung oder ein BI-System.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://controlling.wordpress.com/wp-content/uploads/2021/03/image.png" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://controlling.wordpress.com/wp-content/uploads/2021/03/image.png?w=466" alt="" class="wp-image-168" /></a><figcaption>Quelle: Controller Magazin; Haufe-Verlag, 2015/3, S. 10. </figcaption></figure>



<p>Am meisten Freude hat mir in den letzten Jahren die Rolle des Controllers  als Lebensversicherung bereitet. Losbichler/Ottel schreiben: &#8222;Die schwierigste aber auch wichtigste Rolle hat der Controller, wenn der CEO stark aber (fachlich) eingeschränkt ist. Diese Rolle hatte ich mehrfach in meinem Leben: auf der &#8222;anderen Seite&#8220; einen sehr erfolgreichen Manager, der bislang aber nicht in kaufmännischer Funktionen gewesen war, sondern Vertriebsleiter, Werksleitet etc.</p>



<p>Diese Zusammenarbeit war nicht immer einfach, doch unter dem Strich für beide Seiten sehr erfolgreich und, so meine Einschätzung, auch jederzeit von gegenseitigem Respekt geprägt.</p>



<p>Daher würde ich jedem Junior-Controller in seinen fachlichen Anfangs- und Wachstumsjahren einen fachlich &#8222;starken&#8220; Kaufmann/CFO/Controller als Vorgesetzten empfehlen, um das nötige fachliche Rüstzeug und Standing zu erwerben, mit einiger Reife dann aber für ein weiteres Wachstum zum Business-Partner den Wechsel zu einem Vorgesetzten in Vertrieb, Supply-Chain, Produktion etc., um nicht in der Rolle als &#8222;Edel-Assistent&#8220; oder &#8222;Experte&#8220; zu bleiben, was im Sinn einer Referentenlaufbahn vielleicht auch für den einen oder anderen interessant sein mag.</p>



<p></p>
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		<title>Controlling, ein Set aus Mindset, Verhaltensweisen und Methoden mit dem Ziel, besser als das unbeeinflussste Unternehmensschicksal zu sein?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 01:15:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Controlling]]></category>
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		<category><![CDATA[Strategien]]></category>
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					<description><![CDATA[Gedankensplitter 18. März 2021Kann es sein, dass Controlling der Versuch ist, durch Analysen, Prognosen, Szenarien, Strategien, Pläne, Ziele und Maßnahmen,]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gedankensplitter 18. März 2021<br />Kann es sein, dass Controlling der Versuch ist, durch Analysen, Prognosen, Szenarien, Strategien, Pläne, Ziele und Maßnahmen, die Zukunft eines Unternehmens besser zu gestalten als ohne diese Instrumente (= einem passiven Geschehenlassen). Frei nach dem Zitat von Seneca: „Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind der richtige.“ </p>
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