Generated by Rank Math SEO, this is an llms.txt file designed to help LLMs better understand and index this website. # Manfred Grotheer\'s Ansichten zum Controlling ## Sitemaps [XML Sitemap](https://grotheer.de/sitemap_index.xml): Includes all crawlable and indexable pages. ## Beiträge - [Literaturhinweis: Gott ist ein Kreativer und kein Controller](https://grotheer.de/literaturhinweis-gott-ist-ein-kreativer-und-kein-controller/): Amazon: "Dieses Buch wird die Welt der auserwählten Spezies der Führungskräfte auf den Kopf stellen. Denn McKinsey und Freunde haben ihre Effizienzrechnung und Erfolgsrezepte ohne den Menschen gemacht. Wäre Moses mit zehn Excelcharts vom Berg Sinai gekommen, wäre die Geschichte der Menschheit anders verlaufen. Wer seinen Lebenspartner kurz vor Weihnachten zum Jahresgespräch inklusive Zielvereinbarung bittet, wird den Unterschied zwischen Theorie und Praxis am eigenen Leib spüren. Eine unterhaltsame, erkenntnisreiche Reise durch die hoch gestapelte Irrwelt des Managements mit einem versöhnlichen Ende. Denn es gibt Licht am Ende des Optimierungstunnels, wenn es aus Budgetgründen nicht vorher ausgeschaltet wird." - [Controlling-Wörterbuch 2026](https://grotheer.de/controlling-woerterbuch-2026/): Die PDF enthält als Controlling‑Wörterbuch 2026 100 der wichtigsten Begriffen für Controller, Führungskräfte und Studierende. Es umfasst: - [Neuer Fachbeitrag: „Quo vadis, Controller 2036?“ – jetzt als PDF verfügbar](https://grotheer.de/neuer-fachbeitrag-quo-vadis-controller-2036-jetzt-als-pdf-verfuegbar/): Im Jahr 1996 habe ich mich im Controller Magazin erstmals mit der Frage beschäftigt, wie sich die Rolle des Controllings in den kommenden Jahrzehnten entwickeln könnte. Viele der damals formulierten Gedanken waren ihrer Zeit voraus und lassen sich heute – dreißig Jahre später – erstaunlich klar in der Realität wiederfinden. Der Aufsatz zeigt, welche Entwicklungen bereits damals erkennbar waren, wo die Praxis andere Wege genommen hat und welche langfristigen Linien sich bis heute durchziehen. - [Warum ich über Controlling – und darüber hinaus – schreibe](https://grotheer.de/warum-ich-ueber-controlling-und-darueber-hinaus-schreibe/): Controlling ist für mich mehr als ein Zahlenwerk. Es ist ein Denkrahmen, der hilft, Wirtschaft, Organisationen und Entscheidungen zu verstehen. Deshalb schreibe ich hier nicht nur über Methoden und Modelle, sondern auch über Entwicklungen, die unser wirtschaftliches Handeln prägen – von der sozialen Marktwirtschaft bis zu Fragen der Verantwortung, Transparenz und Zukunftsfähigkeit. Meine Texte sollen Orientierung geben, Zusammenhänge sichtbar machen und zum Nachdenken anregen. - [Wie KI mir hilft, ein neues Controlling‑Seminar zu entwickeln](https://grotheer.de/wie-ki-mir-hilft-ein-neues-controlling-seminar-zu-entwickeln/): Nach vielen Jahren im Controlling — in Unternehmen, Projekten, Führungsrollen und als Seminarleiter — habe ich mich daran gewöhnt, neue Inhalte mit viel Zeit, Ruhe und Handarbeit zu entwickeln. Wer einmal ein Seminar von Grund auf neu aufgebaut hat, weiß, wie viel Struktur, Logik und Detailarbeit darin steckt. - [ABM neu gedacht: Warum wir neue Formen gesellschaftlicher Mitverantwortung brauchen](https://grotheer.de/abm-neu-gedacht-warum-wir-neue-formen-gesellschaftlicher-mitverantwortung-brauchen/): Der Begriff ABM hat in Deutschland eine lange Geschichte. Viele erinnern sich an die „Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen“ der 1980er und 1990er Jahre: staatlich finanzierte Übergangsjobs, oft ohne echte Perspektive, häufig als Notlösung empfunden. Doch die Welt hat sich verändert – und mit ihr die Anforderungen an Arbeit, Sinn und gesellschaftliche Teilhabe.In einer Zeit, in der Künstliche Intelligenz immer mehr Tätigkeiten übernimmt, brauchen wir ein neues Verständnis davon, was Menschen in einer modernen Gesellschaft leisten können und sollen. Nicht als Ersatz für Maschinen, sondern als Ergänzung zu dem, was Technologie nicht kann: Beziehung, Verantwortung, Orientierung, Empathie.Deshalb schlage ich eine neue Bedeutung von ABM vor:---ABM = Aufgaben für gesellschaftliche Beteiligung und MitverantwortungDiese neue Definition löst sich bewusst vom alten Bild der „Beschäftigung um der Beschäftigung willen“. Sie beschreibt Tätigkeiten, die echte menschliche Präsenz brauchen – und die gleichzeitig unsere sozialen Strukturen stärken.Dazu gehören zum Beispiel:- Mentoring und Erfahrungstransfer zwischen Generationen - Nachbarschaftshilfe und lokale Unterstützung - Bildungsbegleitung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Gemeinwohlprojekte in Kultur, Umwelt und Sozialem - Engagement in Mehrgenerationenhäusern - Rollen, die Gemeinschaft, Dialog und Orientierung fördern Diese Aufgaben sind nicht künstlich geschaffen. Sie sind real, notwendig und gesellschaftlich wertvoll. Und sie werden in einer KI‑geprägten Welt sogar noch wichtiger.---Warum wir diese neue Form von ABM brauchen1. Weil Arbeit mehr ist als ErwerbArbeit stiftet Identität, Struktur und Selbstwirksamkeit. Wenn klassische Tätigkeiten wegfallen, müssen neue Räume entstehen, in denen Menschen sich als wirksam erleben.2. Weil Gemeinschaft ohne Beteiligung zerfälltViele soziale Aufgaben bleiben heute unbesetzt, obwohl sie dringend gebraucht werden. Eine moderne ABM schafft dafür verlässliche Strukturen.3. Weil KI menschliche Präsenz nicht ersetzen kannEmpathie, Beziehung, Orientierung – all das bleibt zutiefst menschlich. Genau hier entstehen neue Rollen.4. Weil Teilhabe ein Grundpfeiler einer stabilen Gesellschaft istMenschen, die gebraucht werden, fühlen sich verbunden. Menschen, die nicht gebraucht werden, ziehen sich zurück.---Ein neues Verständnis von WertDie neue ABM ist kein arbeitsmarktpolitisches Instrument. Sie ist ein gesellschaftliches Entwicklungsprojekt.Es geht nicht darum, Menschen zu beschäftigen. Es geht darum, Menschen Bedeutung zu geben.In einer Welt, in der Maschinen immer mehr Aufgaben übernehmen, müssen wir den Wert des Menschlichen neu definieren. Nicht als Produktionsfaktor, sondern als soziales, kreatives, verantwortliches Wesen. - [Controlling in Schulen](https://grotheer.de/controlling-in-schulen/): Controlling in Schulen ist ein komplexes Thema, das viele Aspekte umfasst. Es geht nicht nur um die Überprüfung von Finanzen, sondern auch um die Qualität des Unterrichts, die Zufriedenheit der Schüler und Lehrer sowie die Erreichung der Bildungsziele. - [Kennen Sie Parkinsons Gesetz?](https://grotheer.de/kennen-sie-parkinsons-gesetz/): Das Prinzip, nach dem eine Organisationseinheit sich immer versucht zu erweitern, wird oft als Parkinsonsches Gesetz bezeichnet. Es geht auf den britischen Historiker und Soziologen C. Northcote Parkinson zurück, der in den 1950er Jahren beobachtete, dass sich Bürokratien unabhängig von der tatsächlichen Arbeitslast immer weiter ausdehnen. - [Historischer Exkurs in die 1960er-Jahre: Der Controller als Vorwärtsbuchhalter](https://grotheer.de/historischer-exkurs-in-die-1960er-jahre-der-controller-als-vorwaertsbuchhalter/): Der Ausdruck „Vorwärtsbuchhalter“ für kaufmännische Controller stammt aus der Schweiz und wurde in den 1960er Jahren verwendet, um die Rolle des Controllers zu beschreiben. Im Gegensatz zum klassischen Buchhalter, der vor allem die vergangenheitsorientierte Finanzbuchhaltung betreibt, wurde der Controller als jemand verstanden, der sich mit der Zukunft auseinandersetzt. - [ Voraussetzungen und Einsatzmöglichkeiten von Microsoft Power BI für Controller](https://grotheer.de/voraussetzungen-und-einsatzmoeglichkeiten-von-microsoft-power-bi-fuer-controller/): Microsoft Power BI ist eine der führenden Business-Intelligence-Lösungen, die es Unternehmen ermöglicht, Daten aus verschiedenen Quellen zu visualisieren, zu analysieren und interaktive Berichte zu erstellen. Besonders für Controller, die in ihrer täglichen Arbeit auf präzise Finanzdaten angewiesen sind, bietet Power BI eine leistungsstarke Plattform zur Effizienzsteigerung, zur Verbesserung der Entscheidungsfindung und zur Optimierung der Finanzsteuerung. Damit Controller Power BI optimal nutzen können, sind jedoch bestimmte Voraussetzungen erforderlich. Ebenso bieten sich zahlreiche Einsatzmöglichkeiten, die den Arbeitsalltag eines Controllers erheblich erleichtern können. - [Psychologische Anforderungen an die Controller-Rolle](https://grotheer.de/psychologische-anforderungen-an-die-controller-rolle/): Die Rolle eines Controllers ist eine anspruchsvolle Position in Unternehmen, die eine Vielzahl von technischen und sozialen Kompetenzen erfordert. Controller sind für die Steuerung und Überwachung finanzieller sowie operativer Prozesse verantwortlich. Dabei erfordert ihre Tätigkeit nicht nur analytische und fachliche Fähigkeiten, sondern auch spezifische psychologische Eigenschaften und Fertigkeiten. Diese Anforderungen stellen sicher, dass Controller in der Lage sind, in einer komplexen, dynamischen Arbeitsumgebung effektiv zu agieren. Im Folgenden werden die wichtigsten psychologischen Anforderungen an Controller im Detail erläutert: - [Kriterien einer entscheidungs- und führungsgeeigneten Kostenrechnung](https://grotheer.de/kriterien-einer-entscheidungs-und-fuehrungsgeeigneten-kostenrechnung/): Eine entscheidungs- und führungsgeeignete Kostenrechnung ist ein zentrales Instrument für Unternehmen, um fundierte Entscheidungen zu treffen und das Management effektiv zu unterstützen. Sie stellt nicht nur die tatsächlichen Kosten der betrieblichen Prozesse dar, sondern bietet auch eine Grundlage für strategische Planungen, operative Steuerungen und wirtschaftliche Analysen. Im Folgenden werden die wesentlichen Eigenschaften einer entscheidungs- und führungsgeeigneten Kostenrechnung detailliert beschrieben. - [Chancen und Risiken von künstlicher Intelligenz (KI) im Controlling](https://grotheer.de/chancen-und-r/): Titel des Dokuments: Chancen und Risiken von künstlicher Intelligenz (KI) im Controlling Künstliche Intelligenz (KI) bietet im Bereich des Controllings sowohl Chancen als auch Risiken. Durch den Einsatz von KI-Technologien können effizientere Prozesse, präzisere Datenauswertungen und fundiertere Entscheidungen ermöglicht werden. Gleichzeitig birgt der Umgang mit KI im Controlling aber auch Herausforderungen wie Datenschutz, ethische Aspekte und die Notwendigkeit der Mitarbeiterqualifikation. Es ist daher wichtig, die Potenziale von KI im Controlling abzuwägen und geeignete Maßnahmen zur Risikominimierung zu treffen. Die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in das Controlling bietet sowohl erhebliche Chancen als auch potenzielle Risiken. Durch den Einsatz von KI-Technologien können effizientere Prozesse, präzisere Datenauswertungen und fundiertere Entscheidungen ermöglicht werden. Gleichzeitig birgt der Umgang mit KI im Controlling aber auch Herausforderungen wie Datenschutz, ethische Aspekte und die Notwendigkeit der Mitarbeiterqualifikation. Es ist daher wichtig, die Potenziale von KI im Controlling abzuwägen und geeignete Maßnahmen zur Risikominimierung zu treffen. Die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in das Controlling bietet sowohl erhebliche Chancen als auch potenzielle Risiken. Im deutschsprachigen Raum, der für seine starke Wirtschaft und Innovationskraft bekannt ist, könnte die Anwendung von KI im Controlling zu einer signifikanten Transformation führen. Dieser Text beleuchtet die verschiedenen Aspekte dieser Entwicklung. - [Die Organisation des Controller-Bereiches](https://grotheer.de/die-organisation-des-controller-bereiches/): Der Controller-Bereich spielt eine zentrale Rolle in der Unternehmenssteuerung. Er ist für den Prozess der finanziellen und operativen Planung und Steuerung eines Unternehmens verantwortlich. Die Organisation des Controller-Bereichs ist entscheidend, um sicherzustellen, dass die Unternehmensziele effizient und effektiv erreicht werden. In diesem Bericht wird die Struktur und Funktion des Controller-Bereichs beschrieben, wobei insbesondere auf die wichtigsten Aufgaben, die internen Abläufe sowie die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen eingegangen wird. - [Anforderungen des Controller-Bereiches an die Informationstechnolige (IT)](https://grotheer.de/anforderungen-des-controller-bereiches-an-die-informationstechnolige-it/): Das Controlling ist eine zentrale Funktion in Unternehmen, die für die Planung, Steuerung und Kontrolle von Unternehmensprozessen verantwortlich ist. Um diese Aufgaben effektiv zu erfüllen, ist eine enge Verzahnung zwischen Controlling und Informationstechnologie (IT) erforderlich. Die IT muss eine Vielzahl von Anforderungen erfüllen, um das Controlling bei der Umsetzung seiner Aufgaben zu unterstützen. Diese Anforderungen lassen sich in mehrere Kategorien einteilen, darunter Datenmanagement, Systemintegration, Reporting und Analyse, Sicherheit und Compliance sowie Benutzerfreundlichkeit. Das Controlling ist eine zentrale Funktion in Unternehmen, die für die Planung, Steuerung und Kontrolle von Unternehmensprozessen verantwortlich ist. Um diese Aufgaben effektiv zu erfüllen, ist eine enge Verzahnung zwischen Controlling und Informationstechnologie (IT) erforderlich. Die IT muss eine Vielzahl von Anforderungen erfüllen, um das Controlling bei der Umsetzung seiner Aufgaben zu unterstützen. Diese Anforderungen lassen sich in mehrere Kategorien einteilen, darunter Datenmanagement, Systemintegration, Reporting und Analyse, Sicherheit und Compliance sowie Benutzerfreundlichkeit. - [Herausforderungen für Controller und das Controlling in den nächsten Jahren im deutschsprachigen Raum](https://grotheer.de/die-herausforderungen-fuer-das-controller-und-das-controlling-in-den-naechsten-5-jahren-in-deutschland/): Die fortschreitende Digitalisierung wird das Controlling massiv beeinflussen. Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI), Big Data, Automatisierung und maschinelles Lernen bieten enorme Potenziale, die Effizienz und Genauigkeit der Finanzanalyse zu steigern. Controller werden zunehmend gefordert sein, sich mit diesen Technologien auseinanderzusetzen und neue Fähigkeiten zu entwickeln, um komplexe Datenanalysen durchzuführen und daraus fundierte Geschäftsentscheidungen abzuleiten. Die Implementierung von Robotic Process Automation (RPA) zur Automatisierung repetitiver Aufgaben wird ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. Die Herausforderung besteht darin, die richtigen Technologien zu identifizieren und in bestehende Systeme zu integrieren, ohne die operative Kontinuität zu gefährden. - [Meinung von Thomas Sattelberger: Neue Manager braucht das Land!](https://grotheer.de/die-meinung-von-thomas-sattelberger-neue-manager-braucht-das-land/): Thomas Sattelberger, Mitglied des Deutschen Bundestages 2017–2022, Parlamentarischer Staatssekretär a. D., ehemaliger DAX-Personal-Vorstand fordert in einem Artikel mit der gleichnamigen Überschrift in der Zeitschrift "Arbeit und Arbeitsrecht", dass Deutschland neue Manager benötigt. Seine Kritikpunkte sind insbesondere: - [Mein Werdegang als Controller und Erkenntnisse](https://grotheer.de/erinnerungen-eines-ex-controllers-1-einleitung/): Im April wurde ich 66 Jahre alt und konnte auf 45 Beitragsjahre in der gesetzlichen Rentenversicherung nachweisen, womit Mindestvoraussetzungen für eine abschlagsfreie Altersrente gegeben waren. Somit bin ich seit dem 1.  Mai Rentner. Von diesen 45 Beitragsjahren trug ich 43 Jahre die Bezeichnung „Controller“ oder „Controlling“, eventuell in Kombination mit näher bezeichnenden Ergänzungen, auf meiner Visitenkarte. - [Thomas Sattelberger (MdB): Parteiübergreifende Diskussion zum Thema „humane Marktwirtschaft“](https://grotheer.de/thomas-sattelberger-mdb-fdp-parteiuebergreifende-diskussion-zum-thema-humane-marktwirtschaft/): Mit großem Interesse habe ich die zweistündige parteiübergreifende Diskussion verfolgt. Besonders interessiert haben mich die Gedanken zu "Wirtschaftssonderzonen", zur "Ent-Ökonomisierung sozialer Bereiche, insbesondere Krankenhäuser" und zur "Reformation der Politik", z.B. Teile des Bundestages durch Los aus der Bevölkerung unmittelbar zu besetzen. - [Internationaler Controller Verein (ICV)](https://grotheer.de/internationaler-controller-verein-icv/): Da ich seit über 30 Jahren Mitglied im internationalen Controller Verein bin, möchte ich diesen an dieser Stelle natürlich empfehlen. - [Gibt es die Berufsbezeichnung „Controller“?](https://grotheer.de/gibt-es-die-berufsbezeichnung-controller/): Diese Frage stand Anfang der 90er Jahre im Zentrum zahlreicher Diskussionen, da es in der IHK-Rolle der Ausbildungsberufe bis zu jenem Zeitpunkt den Beruf “Controller” nicht gab. Insbesondere der ICV kümmerte sich intensiv um die Anerkennung des Controllers als Beruf. Die Bundesagentur für Arbeit definiert den Controller-Beruf inzwischen wie folgt: - [Mache die Betroffenen zu Beteiligten](https://grotheer.de/mache-die-betroffenen-zu-beteiligten/): Heute wurde ich gefragt, ob zu einem Meeting eine weitere Person mit eingeladen werden solle, die nur indirekt von dem zu treffenden Entscheid betroffen ist. Meine Empfehlung war, die Person zum Meeting (bisher 4 Personen) mit einzuladen. Im Zweifelsfall finde ich es besser eine zusätzliche Person mit einzuladen als eine Person zu wenig einzuladen. Diese Person kann ihr Fachwissen ggfs. vor der Entscheidung mit einbringen. Außerdem fühlt sie eine Wertschätzung für ihre Meinung und wird den Entscheid, der in ihrer Anwesenheit bzw. Einfluss ihres Beitrages getroffen wurde, ggfs. mit unterstützen. Diese Person wirkt evtl. positiver bei der Realisierung des Entscheides mit, im Vergleich zu einer Information im "Nachhinein". Wurde die Person nicht gehört, wird sie ggfs. ihre nicht vorgebrachten Argumente als "Störfeuer" einbringen und die Umsetzung erschweren. - [Schulz von Thun Institut für Kommunikation: Kleine Videoreihe zum Thema „Kommunikation“](https://grotheer.de/schulz-von-thun-institut-fuer-kommunikation-kleine-videoreihe-zum-thema-kommunikation/): Es freut mich, Prof. Dr. Schulz von Thun (em.), in einer kleinen Videoreihe zum Thema Kommunikation wiederzusehen. Einem breiten Publikum ist es durch seine Bücher „Miteinander Reden“ bekannt geworden. Vor langer Zeit durfte ich an zwei seiner Seminare teilnehmen, die mich heute noch inhaltllich und menschlich beeindrucken. - [Passen Sie (als Controller) zu Ihrem CEO?](https://grotheer.de/passen-sie-als-controller-zu-ihrem-ceo/): Diese Frage stellten Heimo Losbichler, 1. Vorsitzender des Internationalen Controller Vereins, und Robert Ottel, MBA, Vorstand der voestalpine AG, in einem Beitrag für das Controller Magazin, Ausgabe 3, 2015, Seite 4. Die entsprechende Ausgabe des Controller-Magazins können Sie kostenlos von der Haufe.-Site downloaden. Bereits damals hatte mich dieser Artikel interessiert und ist mir daher bis heute in meiner Erinnerung geblieben. Gerne möchte ich hier meine Erfahrungen anhand dieses Artikels mitteilen, vielleicht besonders interessant bei einem Stellenwechsel oder für HR-Mitarbeiter. Ein langjähriger, sehr erfahrener HR-Leiter sagte einmal: Häufig kommen die Mitarbeiter wegen der Firma und gehen wieder wegen des Chefs. Je nachdem ob der CEO stark oder schwach ist, ausgewogen oder eingeschränkt denkt, sehen Losbichler/Ottel in einer 4-Quadranten-Darstellung folgende vier Rollen für einen Controller. Ja nach Stärke und Sichtweise des CEO, sehen Losbichler/Ottel den Controller als Treiber (Powerhouse), Unterstützer ((wissenschaftlicher) Assistent), Lebensversicherung (Korrektiv), Inhouse-Consultant (Lückenfüller). In den letzten 5 Jahren hatte ich zwei CEOs und einen CFO als direkte Vorgesetzte. Ein CFO und ein CEO kamen "von außen" in die Firma, einen CEO habe ich mir im Rahmen eines Wechsels gewählt. Alle 3 Personen würde ich als starke Persönlichkeiten betrachten, wobei zwei von ihnen eine langjährige Erfahrung als CFO und CEO, auch für das Rechnungswesen zuständig, hatten. Der Controller wird bei diesen, in ihrer Persönlichkeit und Fachlichkeit starken Vorgesetzten, zum (wissenschaftlichen) Assistenten des CEO/CFO, so Losbichler/Ottel: "Der Controller muss nichts tun und darf, außer der Systempflege und -entwicklung, meist auch nichts tun. In dieser Rolle flüchten Controller vielfach in die mitunter auch kostspielige Weiterentwicklung des Controlling-Systems." Manchmal werde die Controller auch in diese Rolle geschickt, z.B. als Projektleiter für eine neue Softwareanwendung oder ein BI-System. Quelle: Controller Magazin; Haufe-Verlag, 2015/3, S. 10. - [Gesprächsbegleitendes Protokoll](https://grotheer.de/gespraechsbegleitendes-protokoll/): Viele Jahre habe ich das gesprächsbegleitende (öffentliche) Protokoll in Sitzung praktiziert. Es ist ein Maßnahmen- bzw. Beschlussprotokoll und kein Verlaufsprotokoll. Es ist auch kein Rechtfertigungsprotokoll im Sinn von: "am x-ten habe ich doch laut Protokoll gesagt!". Es soll in Stichworten Maßnahmen beschreiben, Zuständige festhalten und Termine definieren (" I work better under pressure" oder "bei Terminen wird man fleißig!"). Weil es öffentlich geführt wird, am Bildschirm oder am Flip-Chart ist es manipulationssicherer als "verdeckte" Protokolle des Protokollanten. Es ist sofort arbeitsfähig oder man sitzt meistens nebeneinander bzw. dem Thema zugewandt, vermeidet somit die konfliktträchtige "Gegenüberposition", in der man manchmal Dinge jemanden ins Gesicht sagt, die man liegt nicht gesagt hätte. Besser ist es bei Zweifeln dem Thema (im Bildschirm) Fragen zu stellen. - [Respekt](https://grotheer.de/respekt/): Zum 1. Mai, dem Tag der Arbeit, passt vielleicht dieser Beitrag. Einen Monat nach meinem wirtschaftlichen Abschluss-Diplom führte mich in der neuen Firma der Abteilungsleiter "Controlling" vorbei an den Produktionsfließbändern in einem Werk. Durch eine Erbschaft war er sehr vermögend, was für mich ein großer Kontrast zu seiner folgenden Aussage war: "Ich bitte Sie als neuer Controller vor Ort, diese Menschen, hier am Fließband, mit Respekt zu behandeln! Sie haben zwar ein Diplom und bekommen ca. das 3-fache Gehalt der Mitarbeiter am Fließband. Die eigentliche Wertschöpfung erbringen aber diese Mitarbeiter hier am Fließband. Seien Sie froh, dass es in unserer Gesellschaft einen Konsens gibt, das geistige Qualifikation (z.B. Schul- und Studienabschlüsse) tendenziell höher entlohnt wird als andere Qualifikationen. Ich möchte hier nicht als Systemveränderer wirken. Seien Sie froh, dass diese Konvention zu Ihrem Vorteil ist, aber meine Bitte an Sie, behandeln Sie diese Mitarbeiter hier am Fließband (und anderswo) jederzeit mit Respekt!" Diese Aussage habe ich mich bis heute, über 40 Jahre später, geleitet. Ich glaube, dass es in jeder Führungsaufgabe gut ist, den Mitarbeitern zunächst Respekt zu zollen. Wo der gegenseitige Respekt im Team verloren geht, wird das Miteinander-Wirken tendenziell anstrengend für alle Beteiligten. - [Wer fragt, der führt](https://grotheer.de/wer-fragt-der-fuehrt/): Stellen Sie als Führungskraft möglichst viele offene Fragen, sogenannte W-Fragen (Wer, Wie, Was, Wann, Wo, ...). Gesprächspartner folgen Ihnen lieber, wenn Sie Fragen zu ihren vorausgehenden Antworten stellen. Sie haben dann das Gefühl, dass sie selber darauf gekommen sind, was ja auch der Fall sein mag, und sind motivierter an der Umsetzung der Ergebnisse mitzuwirken. - [Nebeneinander](https://grotheer.de/nebeneinander/): Versuchen Sie in Gesprächen/Meetings, insbesondere wenn diese konfliktträchtig zu erscheinen mögen, möglichst neben dem Gesprächspartner zu stehen oder zu sitzen und möglichst offene Fragen (W-Fragen) zu stellen. Eventuell stellen Sie diese Fragen noch auf eine Visualisierung am Bildschirm oder Flip-Chart. Dann fragen Sie das Thema und nicht die Person (aus). Gespräche sind weniger konfliktträchtig, wenn diese Nebeneinander oder sogar in einem Spaziergang geführt werden. Gegenüber heißt häufig Konfrontation. Wie sagt schon der Volksmund: "Das wagen Sie mir ins Gesicht zu sagen?!" - [Manchmal ist es besser, um Verzeihung statt um Erlaubnis zu bitten](https://grotheer.de/manchmal-ist-es-besser-um-verzeihung-statt-um-erlaubnis-zu-bitten/): Wenn Sie (als Controller) einmal über eine zu treffende Entscheidung zweifeln bzw. zeitlich nicht mehr dazu in der Lage sind, Ihren Vorgesetzen für eine Entscheidung um Erlaubnis zu fragen, kann es besser sein, auch ohne Erlaubnis des Vorgesetzten den Entscheid umzusetzen. So haben Sie auf jeden Fall die Möglichkeit, dass der Entscheid zu einem Erfolg führt. Entschuldigen müssen Sie sich wahrscheinlich auf jeden Fall, doch fällt die Entscheidung im Falle eines Erfolges wahrscheinlich leichter. Dieses Verhalten entspricht auch der Vorstellung eines proaktiven Controllers. - [Einfluss der Management-Methoden im Nationalsozialismus auf die deutsche Nachkriegswirtschaft – bis heute.](https://grotheer.de/einfluss-der-management-methoden-im-nationalsozialismus-auf-die-deutsche-nachkriegswirtschaft-bis-heute-2/): Beiträge über die Entwicklung des Harzburger Managementmodells aus der Wirtschaft des Nationalsozialismus und seinen Einfluss auf die deutsche Nachkriegswirtschaft bis heute anhand einer aktuellen Publikation eines französischen Historikers - [Über mich](https://grotheer.de/ueber-mich/): Nach dem Abitur, Grundwehrdienst und dualen Studiengang zum Betriebswirt (BA) und einigen Berufsjahren als Sachbearbeiter in einer Abteilung "Betriebswirtschaft" eines Unternehmens für den Bau von Messgeräten unterschrieb ich 1981 zum ersten Mal einen Anstellungsvertrag mit der Stellenbezeichnung Controller. Damals erkundigte ich mich noch, was den zu meinen Aufgaben mit der Stellenbezeichnung gehören würde. Die Antwort seitens meines neuen Arbeitgebers lautete damals: "Das gleiche wie bisher, nur mit einer anderen Stellenbeschreibung. Insgesamt bin ich seitdem (fast) 40 Jahren in verschiedenen Rollen rund um das Thema "Controlling" tätig gewesen: Sachbearbeiter, Bereichsleiter, Berater, Trainer u. stv. Herausgeber. Seit über 20 Jahre Mitglied im internationalen Controller-Verein, früher auch in der International Group of Controlling. Regional bin ich in dieser Zeit von Nord-Niedersachen über Göttingen, Bielefeld, Trier und München nach Berlin "gewandert". Zu meinen Hobbies zählt neben dem Wandern, der Besuch von Live-Konzerten (überwiegend Rock- und Countrymusik) und Anwendungen auf dem PC. Aus diesem Interesse sind auch, inzwischen eher als historische Dokumente zu betrachtende Publikationen, zum Themenkreis "Controller und PC, Internet und BI" als Buch bzw. Aufsätze geschrieben worden. Dieses Site bzw. dieser Blog ist ein privates Hobby, mit dem ich Ihnen "handverlesene" Links zu Controlling-Informationen im Internet zur Verfügung stellen möchte. Wo es aus meiner Sicht passt, ergänzt um persönliche Erlebnisse und Einschätzungen zu dem jeweiligen Thema. - [Controlling-Literatur](https://grotheer.de/controlling-literatur/): Das wesentliche Lehrbuch zur Einführung in das Controlling dürfte zur Zeit „ Einführung in das Controlling“ , 577 Seiten, von Jürgen Weber und Utz Schäffer sein. Beide habe langjährige Erfahrung als Mitglieder im Kuratorium des Internationalen Controller Verein (ICV Außerdem ist der Titel „Controlling“, 698 Seiten, in der 4. Auflage, von Hans Jung empfehlenswert. Neben einer Einführung in das Controlling sind die Kosten- und Leistungsrechnung, strategisches Kostenmanagement, Berichtswesen/Reporting, strategische und operative Instrumente sowie Funktions- und Projektcontrolling Bestandteile dieses Buches.   - [Einfluss der Management-Methoden im Nationalsozialismus auf die deutsche Nachkriegswirtschaft – bis heute.](https://grotheer.de/artikelempfehlung-aus-der-wirtschaftswoche-app/): Beiträge über die Entwicklung des Harzburger Managementmodells aus der Wirtschaft des Nationalsozialismus und seinen Einfluss auf die deutsche Nachkriegswirtschaft bis heute anhand einer aktuellen Publikation eines französischen Historikers - [Passen Sie (als Controller) zu Ihrem CEO?](https://grotheer.de/passen-sie-als-controller-zu-ihrem-ceo-2/): Diese Frage stellten Heimo Losbichler, 1. Vorsitzender des Internationalen Controller Vereins, und Robert Ottel, MBA, Vorstand der voestalpine AG, in einem Beitrag für das Controller Magazin, Ausgabe 3, 2015, Seite 4. Die entsprechende Ausgabe des Controller-Magazins können Sie kostenlos von der Haufe.-Site downloaden. - [Controlling, ein Set aus Mindset, Verhaltensweisen und Methoden mit dem Ziel, besser als das unbeeinflussste Unternehmensschicksal zu sein?](https://grotheer.de/controlling-als-methodenset-besser-als-das-unbeeinflussste-unternehmensschicksal-zu-sein/): Gedankensplitter 18. März 2021Kann es sein, dass Controlling der Versuch ist, durch Analysen, Prognosen, Szenarien, Strategien, Pläne, Ziele und Maßnahmen, die Zukunft eines Unternehmens besser zu gestalten als ohne diese Instrumente (= einem passiven Geschehenlassen). Frei nach dem Zitat von Seneca: „Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind der richtige.“ - [There is no glory in prevention](https://grotheer.de/there-is-no-glory-in-prevention/): Prof. Dr. med. Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie, Charité Universitätsmedizin, Berlin, zitierte in einem Coronavirus-Update, in Form eines NDR INFO Podcasts, die oben stehende alte Weisheit. - [Haufe-Seminar: Planung, Budgetierung und Forecast – Aktuelle Methoden, Instrumente und Konzepte](https://grotheer.de/haufe-seminar-planung-budgetierung-und-forecast-aktuelle-methoden-instrumente-und-konzepte/): Wenn Sie oder eine(r) Ihrer Kollegen/-innen Interesse an dieser Veranstaltung haben, können Sie nähere Information über diesen Link erhalten: https://www.haufe-akademie.de/22.17. Nach heutigem Buchungsstand (22.1.18) sind noch 4 Plätze frei. Ich freue mich schon sehr auf diese Veranstaltung und bin voll motiviert. Mit herzlichem Gruß! Manfred Grotheer - [Fachbuchveröffentlichung: Strategien erfolgreich entwickeln und umsetzen](https://grotheer.de/fachbuchveroffentlichung-strategien-erfolgreich-entwickeln-und-umsetzen/): Gerne möchte ich Sie heute über eine Buchveröffentlichung des Haufe-Verlages informieren: „Strategien erfolgreich entwickeln und umsetzen“ von Prof. Dr. Andreas Klein (Herausgeber) und Dr. Markus Kottbauer (Herausgeber). Die Herausgeber verfügen über umfangreiche Erfahrungen in der Entwicklung und Umsetzung von Strategien. In diesem Buch haben die Herausgeber sowohl langjährig etablierte und wie auch neuere Ansätze aus der Sicht von Managern, Beratern und Controllern zusammengeführt. Eine absolut empfehlenswerte Lektüre für alle, die sich über die aktuelle Praxis der Strategieentwicklung und -umsetzung informieren möchten. Es freut mich, in diesem Buch mit zwei Aufsätzen zum Thema Organisation und Moderation von Strategieklausuren vertreten zu sein. - [Gibt es die Berufsbezeichnung „Controller“?](https://grotheer.de/gibt-es-die-berufsbezeichnung-controller-2/):    - [Das gesprächsbegleitende Protokoll](https://grotheer.de/das-gesprachsbegleitende-protokoll/): Eigentlich hätte der Controller in diesem Meeting die Protokollfunktion übernehmen sollen, doch war er erst wenige Wochen im Unternehmen. Außerdem sollte das neue Controlling-Konzept vom Sprecher der Geschäftsführung, die diesen Themen bislang eher reserviert gegenüber stand, mitgetragen werden. Das geschieht leichter, wenn das Konzept "seine Handschrift" trägt, zum Beispiel, indem er selber das Protokoll führt, was in diesem Fall gelungen war. - [„Controlling-Denke“ und Burnout?](https://grotheer.de/controlling-denke-und-burnout/): In der letzten Woche nahm der Verwaltungsleiter einer Burnout-Klinik, ausgebildeter Dipl. Pädagoge, an einem Controlling-Seminar für Führungskräfte teil. Bereits mit seinem "Who-is-who-Beitrag" stimmte er in diesem kleinen Führungskräfteseminar mit 6 Teilnehmern die anderen Anwesenden etwas nachdenklich. Seine Klinik sei auf die Teilnehmer des Arbeitsmarktes spezialisiert, die auf die gestiegenen Anforderungen des Arbeitsmarktes mit Krankheit reagieren und in keiner Arbeitsmarktstatistik genau erfasst würden. Zu einem Controlling-System gehört immer auch das Vereinbaren von Zielen. Diese sollen nach der "reinen Lehre" herausfordernd und gerade eben (mit Mühe) erreichbar sein. Ebenso sollen sie unter Benchmarking-Gesichtspunkten unter Berücksichtigung von Mitbewerberdaten abgeleitet werden: möglichst "best in class". Früher wurden diese Ziele auch überwiegend noch "top down" und "bottom up" vereinbart, d.h. der Ausführende konnte an der Zielvereinbarung mitwirken. Heute haben Ziele häufig nur noch den Charakter einer Top-Down-Vorgabe. Und wenn etwas auf Dauer immer nur mit Mühe erreichbar ist und kein entsprechender Ausgleich in der Freizeit mehr besteht, kann dann nicht fast jeder "ausbrennen"? Dieser Aspekt wurde von den anwesenden Führungskräften als größter Stressfaktor in nachdenklichen Pausengesprächen genannt: Nicht-erreichbare Top-Down-Zielvorgaben. Derjenige, der dann diese Ziele nicht erreicht wird "ausgewechselt" und ein Nachfolger steht schon bereit, diese "Herkulesaufgabe" zu übernehmen, bis auch dieser wieder ausgewechselt wird. Ein dauernder Kreislauf, teilweise unterbrochen durch Reorganisationen. So identifizieren sich Mitarbeiter zunehmend mit ihrer Arbeit, aber nicht mehr mit ihrem Arbeitgeber. Klar, diese Art die Ermittlung von Zielvorgaben resultiert aus den Gesetzen der Marktwirtschaft, oft ein "Survival of the Fittest". Doch, so die Meinung des Leiters des Verwaltungsleiters der psychosomatischen Klinik, sind auch "Burnout-Kranke" Kosten, die der Volkswirtschaft aus dem Wirtschaftsprozess entstehen und durch Sozialabgaben gedeckt werden müssen und damit wieder die internationale Wettbewerbsposition verschlechtern. Auch dürfte man den Wohlstand einer Volkswirtschaft (und eines Unternehmens?) nicht nur am Brutto-Sozialprodukt bzw. Gewinn messen. Wollen und können Unternehmen, insbesondere Aktiengesellschaften mit ihren "anonymen" Aktionären, freiwillig zum Wohlstand einer "übergeordneten" Ebene beitragen, außer durch Abgaben- und Lohnzahlung, was durchaus schon ein wesentlicher Beitrag ist? Vielleicht müssen wir uns als Controller aufgrund gesellschaftlicher Entwicklungen zunehmend Gedanken machen, wie auch nachhaltige Wohlstandskennziffern aus der Volkswirtschaft in die Unternehmens-Balanced Scorecard übertragen werden können. Auch sind entsprechende Wohlstands-/bzw. Wohlfühlgrößen in unsere persönliche BSC übernehmen. Sustainability und "Green Controlling" weisen in die richtige Richtung. Ergänzende Informationen finden Sie u.a. unter: http://www.nytimes.com/2010/05/16/magazine/16GDP-t.html?_r=1&scp=2&sq=gdp&st=cse http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/messung-des-wohlstands-nicolas-im-glueck-1.32640 http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/den-wohlstand-richtig-messen-411106/       - [Häufig fehlende integrierte bwl. IT-Lösungen im Controlling von KMUs](https://grotheer.de/haufig-fehlende-integrierte-bwl-it-losungen-im-controlling-von-kmus/): Es ist immer wieder überraschend zu sehen, wie in kleineren und mittleren Unternehmen noch immer in den Rechnungswesensystemen Insellösungen vorliegen bzw. ganze Bestandteile (z. B: die Kostenträgerstückrechnung bzw. Projektabrechnung) in Excel erfolgen. Häufig wird auch die Finanzbuchhaltungssoftware grenzwertig ausgelastet, indem in ihr durch entsprechende Nummernkreise ebenfalls die Kostenstellenrechnung, die innerbetriebliche Leistungsverrechnung sowie die Auftragsabrechnung und die Kostenträgerzeitrechnung durchgeführt werden. Aus meiner Sicht sind insbesondere zwei Aspekte verbesserungswürdig: einerseits sollten die in diesen Unternehmensgrößen häufig als betriebswirtschaftliche Ratgeber agierenden Steuerberater noch mehr "ganzheitlich" die Planungs- und Vorschauaspekte in den von Ihnen betreuten Firmen berücksichtigen und systemseitig abbilden können. Andererseits braucht es für Unternehmen in diesen Größenklassen, die bereits durchaus komplexe Sachverhalte in ihren Rechnungswesensystemen abzubilden haben, kostengünstige integrierte Softwarelösungen, die evtl. auch vom begleitenden Steuerberater betreut werden können. Eine Übersicht über in Deutschland bislang nur wenig bekannte Open-Source-ERP-Systeme finden Sie auf der Seite http://www.heise.de/open/artikel/Quelloffene-Kuer-Open-Source-ERP-Systeme-im-Vergleich-763963.html - [Budget als Commitment](https://grotheer.de/budget-als-commitment/): Gerade ist wieder die "heiße" Phase der Budgetierung. Im englischen Sprachraum wird im Zusammenhang mit dem Budget teilweise auch von einem Commitment gesprochen. Hiermit ist gemeint, dass das erarbeitete Budget einen gewissen Verbindlichkeitscharakter hat. Das Wort Commitment stammt von zwei lateinischen Begriffen ab: Vom Präfix "Con", was "mit" bedeutet, und "mittere" in der Bedeutung "senden, schicken". Wörtlich übersetzt könnte es also so lauten, wenn man das "Senden, Schicken" auch als das "Starten" oder "Durchführung" einer Aktion interpretiert: "mitbeginnen (wollen)" oder "mitausführen (wollen)". Der Budgetierende will dieses Budget mit den enthaltenen Maßnahmen mit seinem Unternehmen ausführen und das Unternehmen ebenso mit dem Budgetierenden. Im Budget steckt somit auch eine Willenserklärung, insbesondere durch das Präfix "com" (=mit) des Budgetierenden und des Unternehmens und daraus resultierend eine Verpflichtung. Wird diese Verpflichtung von beiden Seiten eingehalten, kann man dann vielleicht das "Commitment" in einer weiteren Bedeutung gemessen werden: als Ausmaß der Identifikation einer Person gegenüber einer Organisation.     - [Weiterbildung für das nächste Jahr budgetiert](https://grotheer.de/weiterbildung-fur-das-nachste-jahr-budgetiert/): In der letzten Woche berichtet ein Controller freudestrahlend, dass sein Seminarwunsch im Budget für das nächste Jahr berücksichtigt wurde und er sich jetzt für ein Seminar anmelden möchte. Haben Sie, vielleicht im Sinn einer Maßnahme zur Erreichung Ihrer persönlichen BSC-Ziele auch schon eine Entwicklungsmaßnahme für sich selber im Budget vorgesehen? Ist die Maßnahme nicht budgetiert, ist sie im nächsten Jahr auch nur schwer durchzusetzen. In diesem Sinn, denken Sie jetzt schon an Ihre beruflichen Ziele im nächsten Jahr und nicht erst am Sylvester Abend. - [Forderungsabbau statt Kredit in einem KMU-Unternehmen](https://grotheer.de/forderungsabbau-statt-kredit-in-einem-kmu-unternehmen/): Ein neu in ein Unternehmen gekommener Controller berichtete, dass dieses Unternehmen zum Zeitpunkt seines "Einstiegs" gerade Plan-Bilanzen für Banken erstellten, um einen 10 Millionen-Euro-Kredit zur Auszahlung eines Gesellschafters zu erhalten. Der Controller, Working-Capital-orientiert, stellte die Frage, wieviel Kapital denn in den Forderungen und Lagerbeständen gebunden sei. Die Buchhalterin berichtete, dass bereits der Betrag der überfälligen 10 Millionen € betrug. Wenn diese Forderungen alle einbringbar sind, dürften sich die Aufnahme des Kredites und die entsprechenden Zinszahlungen erübrigen. Die Einstellung dieses neuen Controllers, bislang hatte das Unternehmen keinen Controller, wird sich für das Unternehmen schnell lohnen. - [Sommerlektüre zum lässigen Scheitern](https://grotheer.de/sommerlekture-zum-lassigen-scheitern/): Ich habe das Buch mit viel Schmunzeln gelesen, da es mir in humorvoller Weise, wie ein Hofnarr, die Grenzen von Plänen und Zielen gezeigt hat. Quintessenz: "Man soll nicht aufhören, Ziele zu bilden und Maßnahmen vernünftig zu planen. Aber: Planung darf nicht zum Selbstzweck werden und Abweichungen sind willkommen zu heißen, denn so kann man als Unternehmen und als Controller besonders gut seine Flexibilität trainieren und erhalten, um sich an (Markt-) Veränderungen anzupassen. - [Urlaub als Projektcontrolling-Gleichnis](https://grotheer.de/urlaub-als-projektcontrolling-gleichnis/): Schöne Urlaubstage! - [Alles unter Kontrolle](https://grotheer.de/alles-unter-kontrolle/): Eine sympathische Beschreibung des Arbeitsfeldes des Controllers auf ca. einer halben Druckseite. Vielleicht finden Sie noch eine Ausgabe am Kiosk oder der Tankstelle und machen sich ein paar Kopien von diesem Artikel, evtl. auch um etwas zusätliche PR-Arbeit für die Arbeit des Controllers und des ICV zu leisten. - [Ergänzungen zum BIP gesucht](https://grotheer.de/erganzungen-zum-bip-gesucht/): Auf dem letzten Controller-Congress wurden die Initiativen aus der Ideenwerkstatt des ICV unter dem Stichwort "Green Controlling" dargestellt. Auch die Volkswirte suchen nach einer neuen Kennzahl für das Brutto-Inlands-Produkt. Diese Kennzahl war schon lange in der Diskussion, z. B. weil z. B. jeder Umweltschaden das BIP erhöht und somit volkswirtschaftlich nach dieser Kennzahl positiv zu betrachten wäre. Wie der Stand der Suche ist, zeigt eine Studie des Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH in englischer Sprache. Als sinnvollsten Weg macht die Studie aus, zusätzlich zum BIP ökologische und soziale Indikatoren einzuführen, die helfen, Informationen zusammenzuführen und sie zusätzlich in Beziehung zu den BIP-Zahlen zu setzen. Die Studie fordert die Einführung eines umfassenden und transparenten Systems von Indikatoren, um wirtschaftliche Entscheidungen im Einklang mit nachhaltiger Entwicklung zu fördern. Vielleicht können Sie als Controller aus dieser Studie Transfer-Möglichkeiten für ihr Unternehmen gewinnen, die zusätzlich in eine BSC aufzunehmen wären. Diese Studie steht kostenlos unter http://www.wupperinst.org/publikationen/entnd/index.html?beitrag_id=1313 zum Download bereit. - [Controlling at home](https://grotheer.de/controlling-at-home/): Damit Wünsche oder Ideen realistischer, d.h. machbarer, werden, hilft die schriftliche Planung. "Im Kopf" und mündlich lässt sich schnell perfekt planen, jedoch bleiben diese Pläne häufig unerfüllte Wünsche. - [Controlling-Part in der Führungskräfteausbildung?](https://grotheer.de/controlling-part-in-der-fuhrungskrafteausbildung/): Von Führungskräften wird neben bereichsspezifischen und mitarbeiterbezogenen Qualifikationen zunehmend auch ökonomische Kompetenz verlangt. Jede Führungskraft sollte heute wissen, wie sie zur Wertsteigerung des Unternehmens beitragen kann. Daher ist es wichtig, dass in der Ausbildung Führungskräftenachwuchs neben Strategie- und Mitarbeiterführungsthemen auch ökonomische Aspekte zunehmend berücksichtigt werden: Wie verläuft der Planungs- und Berichtswesenprozess im Unternehmen? Wie wird der Wertbeitrag gemessen? In welcher Form trägt die einzelne Führungskraft mit ihrer Mannschaft zum Unternehmenswert bei? Für die Erläuterung dieser Sachverhalte in firmeninternen Ausbildungsgängen ist der Controller prädestiniert. Sind Sie als Controller bereits involviert? Vielleicht nehmen Sie einmal mit der Personalabteilung Ihres Unternehmens Kontakt auf und suchen mit ihr gemeinsam nach Möglichkeiten, diese Themen noch besser in die interne Ausbildung des Führungskräftenachwuchses zu integrieren. Außerdem wäre das auch PR in eigener Sache. Sie können sich als Controller vorstellen und schon frühzeitig eine Beziehungsebene zu den zukünftigen Führungskräften aufbauen. - [Controller-Congress-Resümeé](https://grotheer.de/controller-congress-resumee/): Was ist mit einem Tag Abstand an wesentlichen Eindrücken bei mir von den Vorträgen des 35. Congress der Controller am 15. Und 16.6.2010 in München "hängengeblieben": 1. "Nach der Krise ist vor der Krise". Zahlreiche Referenten betonten und wiederholten diesen Satz. Es wird immer schneller immer größere Veränderungen geben, weil durch die neuen Medien alle das Gleiche machen und es dadurch zu aufschaukelnden Systemen kommt. Flexibilität sei erforderlich, vor allem bei den Mitarbeitern, die sich an schwankende Auslastungen und Arbeitszeiten gewöhnen müssen. 2. Eine große Zahl von Vorträgen hatte mit Effizienzsteigerungen zu tun: Kostensenkung bzw. Leistungssteigerung, um auf den Märkten zu überleben. 3. Zwei Vorträge, die mir besonders gut gefielen, behandelten qualitative Apsekte der Zukunft:Das war einerseits ein Vortrag zur Thematik "Employability". Alle, Arbeitgeber und Arbeitnehmer, müssen immer daran arbeiten, d.h. ein persönliches KVP durchführen, um jederzeit arbeitsmarktfähig zu bleiben. Werden gerade junge, qualifizeirte Mitarbeiter nicht permanent weiterentwickelt, werden sie aufgrund eines veränderten Wertesystems in dieser Generation sehr schnell das jeweilige Unternehmen verlassen. Hier hätten Controller häufig noch einen "blinden Fleck", wenn sie ausschließlich mit Zahlendaten gegenüber dieser Generation argumentieren.Am hoffnungsfrohesten hat mich der Vortrag von Prof. Horáth über das Projekt "Green" der Ideenwerkstatt des Internationalen Controller Vereins gestimmt. Hier ist noch viel Potenzial für alle Beteiligten vorhanden. Vielleicht kommen wir zu nachhaltigen Win-Win-Situation: für Unternehmen, die Mitarbeiter, die Gesellschaft und die Umwelt. Neue Ideen braucht das Land (und die Welt)! Wirken wir (als Controller) daran mit. Informationen zu den jeweiligen Vorträgen finden Sie unter http://blog.controllerverein.de   - [Controller-Congress 2010: Blogs](https://grotheer.de/controller-congress-2010-blogs/): Live-Blogs zu den einzelnen Congressbeiträgen finden Sie unter Blog des Internationalen Controller Vereins. - [Controlling für Ärztezentren](https://grotheer.de/controlling-fur-arztezentren/): Ein Bereich, der zunehmend Controlling-Expertise benötigt und entwickelt, sind Ärzte- und Dialysezentren. Benötigt werden insbesondere standisierte Softwareprogrammme. Enthalten sein sollten insbesondere die Elemente Profit-Center-Ergebnisrechnung, innerbetriebliche Leistungsverrechnung und Kalkulation. - [Controller und Schuldenberater](https://grotheer.de/controller-und-schuldenberater/): Schuldenberater kennt per Fernsehen fast jeder. Von einem guten Schuldenberater heißt es, dass er weder nur Rechnen will, noch nur helfen will. Diese Beschreibung hat Ähnlichkeit mit der Tätigkeit eines Controllers als Inhouse-Consultant. Ein guter Controller sollte auch nicht nur Rechnen wollen. Ebenso sollte er nicht nur Beraten wollen. Beides muß in einem sinnvollen Verhältnis zueinander stehen. Zahlen, meistens vom Controller bereitgestellt, sind dessen Eintrittskarte in die Management-Beratung. Beratung ohne entscheidungsrelevante Zahlen ist eher intuitiv als faktenorientiert. Zahlengenerierung ohne Entscheidungsrelevanz erzeugt Datenfriedhöfe. Ein deutlicher Unterschied existiert hingegen: Schuldenberater treten erst in der Krise in Aktion. Mit guten Controllern sollte ein Unternehmen gar nicht erst in diese Situation geraten. - [Firmeninternes Controlling-Wiki](https://grotheer.de/firmeninternes-controlling-wiki/): Ein nachahmenswerte Idee, die bestehende Controlling-Handbücher, Leitlinien und Glossare in eine adäquate technische Umgebung einfügt. - [Finalisieren der Mehrjahresplanung](https://grotheer.de/finalisieren-der-mehrjahresplanung/): Dieses Verfahren sollte nicht rein "top-down" erfolgen, sondern sogar eher "bottom-up", da die Mehrjahresplanung die Umsetzungs- bzw. Realisierungsplanung der strategischen Planung auf aggregierter Ebene ist. Sie ist wegen ihres Umsetzungscharakters eine operative Planung und sollte begrifflich nicht mit der strategischen Planung gleichgesetzt werden auch wenn sie eventuell den gleichen Horizont besitzt. - [„Controlling-Prozessmodell“](https://grotheer.de/controlling-prozessmodell/): Im zweiten fachlichen Teil berichteten als Sprecher der IGC-Arbeitsgruppe "Controlling-Prozessmodell" Dr. Uwe Michel, Leiter Competence Center Controlling und Finanzen, Horváth & Partners, und Leiter dieser IGC-Arbeitsgruppe, sowie Magister Hubert Tretter, CFO, Brau Union Österreich, die Ergebnisse ihrer Arbeitsgruppe. Es wurde ein Controlling-Prozessmodell erarbeitet, das als Standardlandkarte der Controllingprozesse und zur Vorlage ihrer Gestaltung dienen kann. Weiterhin können anhand dieses Prozessmodells die Controllingprozesse schnell erklärt werden. Ebenso bietet dies Prozessmodell eine Hilfe für Controlling-Verantwortliche, ihre Konzepte zu überprüfen. Dieses Controlling-Prozessmodell bildet einen Meilenstein in der Entwicklung einer übereinstimmend getragenen Controlling-Konzeption. In wenigen Monaten wird dieses Controllingprozessmodell in Form einer anschaulichen wie ausführlich visualisierten Broschüre erscheinen. Der genaue Erscheinungstermin wird an dieser Stelle bekannt gegeben. - [Prämissen in der strategischen Planung](https://grotheer.de/pramissen-in-der-strategischen-planung/): Ähnliche Prämissen gelten in vielen Branchen, z.B. in der Pharmaindustrie in Bezug auf Patentschutz und die Preisbildung bei neuen Produkten. Diese bei einer Strategie stillschweigend unterstellten Verhaltensannahmen über Gesetzgeber, Mitbewerber und Muttergesellschaften sollten vom Controller auch in schriftlicher Form dem Management transparent gemacht werden. Man kann sie dadurch besser nachverfolgen und auch rechtzeitig ein Fragezeichen setzen, ob es nicht langsam an der Zeit sei, diese Prämissen in Frage zu stellen und Strategiekorrekturen vorzunehmen. - [Seminar „Kosten- und Ergebnismanagement“ für Führungskräfte](https://grotheer.de/seminar-kosten-und-ergebnismanagement-fur-fuhrungskrafte/): Die einzelnen Themen werden immer anhand von Praxisbeispielen "belebt". Zum nächsten Seminar in Köln am 21./22.6.2010 gibt es noch freie Plätze. Wenn Sie eine Führungskraft sind bzw. eine entsprechende Person kennen, die sich innerhalb von 2 Tagen über ihre "Stellhebel" umfassend systematisch informieren möchte, können Sie nähere Informationen unter http://www.haufe-akademie.de/78.12 oder bei mir erhalten. - [(Ex-) Controller als Aufsichtsräte?](https://grotheer.de/ex-controller-als-aufsichtsrate/): Das wäre doch auch eine Aufgabe, die ehemalige Chef-Controller übernehmen könnten. Vielleicht nicht unbedingt bei Continental, aber gerade mittelständische Unternehmen dürften an komptenten AR-Mitgliedern mit "Drittblick" und Fachkompetenz, die Controller ihnen bieten können, interessiert sein. Es könnte sich hier ein neues Einsatzgebiet für Senior-Controller ergeben, wenn die Aktionäre es wollen. Doch wie können Controller den Kontakt zu Aktionären herstellen? Hier müssen noch Brücken, z. B. über Personalberater, gebildet werden. - [Volkswirtschaftslehre wieder interessant](https://grotheer.de/volkswirtschaftslehre-wieder-interessant/): Über Ihre Beiträge "Controller und volkswirtschaftliches Verhalten" würde ich mich freuen. Oder ist das Thema zu abstrakt? Beschäftigen uns operative Themen in Unternehmen mehr? Diskutieren Sie mit! - [Risikocontrolling: Dominoeffekte in globalen Netzen](https://grotheer.de/risikocontrolling-dominoeffekte-in-globalen-netzen/): Unter dem Artikel "Wie verletzlich ist Deutschland" berichtete wiwo.de am 27.4.2010, nach den Effekten aus dem Flugverbot, über den oft einfältigen Schutz von Unternehmen vor den Risiken aus globalen Netzen. Der Artikel bezieht sich u.a. auf die Studie "Global Risks 2007" des World Economic Forums und zeigt auch eine Grafik der 23 Hauptrisiken, die unten angefügt ist. Diese Risk Map kann als Meta-Ebene für das unternehmensinterne Risikocontrolling betrachtet werden. - [Quo-Vadis-Ideen für Controller-Weiterbildung?](https://grotheer.de/quo-vadis-ideen-fur-controller-weiterbildung/): Für Controller, die sich zum CFO entwickeln wollen, mögen das vielleicht Ideen sein, für das Starten eigener Aktivitäten im Unternehmen, z. B. Beteiligung an entsprechenden Projekten, oder im Rahmen der eigenen Weiterbildung. - [Controller-Spruch: „Kosten sind sicherer als Erlöse“](https://grotheer.de/controller-spruch-kosten-sind-sicherer-als-erlose/): Effizienzsteigerungen und Working-Capital-Management dürften damit auch im laufenden Jahr im besonderen Fokus der Controller-Arbeit stehen. - [Vulkanausbruch und Risikomanagement](https://grotheer.de/vulkanausbruch-und-risikomanagement/):     - [Meeting-Controlling?](https://grotheer.de/meeting-controlling/): Eine interessante Perspektive wäre es, einmal in einem Unternehmen die Zeiten aller Mitarbeiter zu erfassen, die im Zusammenhang mit der Vorbereitung, der Durchführung und der Nachbereitung von Meetings stehen, und auf entsprechende Projektaufträge zu kontieren im ersten Schritt unabhängig von der Beurteilung der in Meetings getroffenen Ergebnisse. Es könnten sich überraschende Erkenntnisse ergeben. - [Neues Rollengleichnis für Controller: Co-Pilot?](https://grotheer.de/neues-rollengleichnis-fur-controller-co-pilot/): Eine Konzerncontrollerin berichtet, dass sich in ihrem Unternehmen für die plakative Umschreibung der Rolle des Controllers der Begriff "Co-Pilot" etabliert habe. Eine Suche in Wikipedia zum Begriff "Co-Pilot" führt u.a. zu folgenden Erkenntnissen: "Sind für den Betrieb des Luftfahrzeuges mehrere Personen erforderlich, so arbeiten sie zusammen: der Flugkapitän oder Kommandant / pilot in command als verantwortlicher Luftfahrzeugführer eines Verkehrsflugzeugs, der die Verantwortung für die Sicherheit von Luftfahrzeug und Insassen trägt, und hierzu die Entscheidungs- und Weisungsbefugnis hat." Diese Rolle wurde in vielen Controlling-Gleichnissen, auf Unternehmen bezogen, als Manager bezeichnet. "Der Erste Offizier (Zweiter Flugzeugführer, auch Copilot genannt), unterstütz und vertritt den Flugkapitän. Er führt auch selbstständig Flüge durch." Dieses Beispiel würde nicht auf die bisherige Controller-Rolle passen. Diese Rolle würde eher von einem Assistant-Manager eingenommen. "Früher gehörte oft auch ein Funker und ein Navigator zur Besatzung." Das Gleichnis, dass ein Controller wie ein Navigator wirkt, könnte inzwischen etwas unpassend sein, da im Cockpit schon seit Jahren kein Navigator mehr seinen Platz hat. Die Cockpit-Crew macht eher Self-Controlling. Auch erwarten die Manager vom Controller inzwischen nicht nur Transparenz, sondern Maßnahmenvorschläge, wie von einem externen Berater, und sehen ihn zunehmend als ihren "Challenger". Interessant für die Controller-Rolle dürfte folgende Arbeitsteilung im Cockpit sein: "Verkehrsflugzeuge werden meistens von zwei Piloten geflogen. Man unterscheidet hier weiter: fliegender Pilot (engl. pilot flying, PF) und nicht fliegender Pilot (engl. pilot non flying, PNF), neuerdings auch pilot monitoring, PM, genannt. Der PF führt das aktive Fliegen aus, der PNF die weiteren Arbeiten, z. B. den Funkverkehr, Checklisten lesen und vor allem die Überwachung des PF. Der Kommandant sowie der Copilot legen gemeinsam fest, wer welche Rolle auf einem Flug innehat." Durch Anforderungen aus der Corporate Governance und dem Risikomanagement hatte der Controller in den letzten Jahren immer mehr Aufgaben des "Monitoring", im oben genannten Sinn, übernommen. Vielleicht wird ein guter Controller einmal ein MM, ein Manager monitoring.         - [Weiter abnehmende Relevanz der Jahresplanung?](https://grotheer.de/weiter-abnehmende-relevanz-der-jahresplanung/): Die FTD schreibt in einem Beitrag vom 31.3.2010: "Minengesellschaften ist die Revolution gelungen. Sie stellen bei Eisenerz von langfristigen auf kurzfristige Verträge um." Weiterhin: ""Vierteljahresverträge hätten höhere Kosten, starke Preisschwankungen und eine geringere Planungssicherheit nicht nur für die Stahlindustrie, sondern wahrscheinlich für alle Stahl basierten Wertschöpfungsketten zur Folge", kritisierte der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Hans Jürgen Kerkhoff." Die Folgen für die Jahresplanung sind deutlich zu erkennen: noch stärkere Bedeutung der Monats- bzw. Quartalsplanung bzw. des Forecasts und abnehmende Bedeutung der Jahresplanung. Bei großen Anteil der Stahlkosten an den Herstellkosten von Serienerzeugnissen: Quartalsweise Neukalkulationen und evtl. auch Preislisten mit Gültigkeitsdauern entsprechend der Gültigkeitsdauer der Stahlpreise. Insgesamt höhere Volatilität und geringere Valität der Jahresplanung und damit flexiblere Planungs- und Forecastsysteme. - [Umfrage: „Controlling als Business-Partner“ und „Trends im Controlling“](https://grotheer.de/umfrage-controlling-als-business-partner-und-trends-im-controlling/): Seit Jahren wird als Rollenziel für den Controller die "Business-Partnerschaft" propagiert. Doch wie ist diese Rolle genau definiert? Wie sieht es mit dem "Zielerreichungsgrad" aus? Wie groß ist das Spannungsfeld zwischen Anspruch und Wirklichkeit? Teilen Sie uns Ihre Kriterien für den "Controller als Business-Partner" mit. Welche Aspekte beeinflussen außerdem zur Zeit die Aufgabe des Controllers? Ihre Beiträge können Sie hier, im Blog, oder formularartig unter http://spreadsheets.google.com/viewform?formkey=dDdoTUNqRmYzOG51NUw3U21hRGFHRFE6MA leisten. Nach einem Beitrag erhalten Sie unmittelbar eine Übersicht der bislang eingegangenen Ergebnisse. Herzlichen Dank! - [Frage einer Buchhalterin zu Fragen des Controllers](https://grotheer.de/frage-einer-buchhalterin-zu-fragen-des-controllers/): Von einer Buchhalterin in einem Wasserwerk wurde in einem Seminar folgender Dialog geschildert. Beurteilen Sie selber den Controlling-Prozess. - [Telling-why im Controlling](https://grotheer.de/telling-why-im-controlling/): Powered by Post2Blog Express - [Controlling-Überlegungen zum Starbucks-Ergebnis](https://grotheer.de/controlling-uberlegungen-zum-starbucks-ergebnis/): Powered by Post2Blog Express - [18.-22.9: Intensivtraining Controlling](https://grotheer.de/18-229-intensivtraining-controlling/): Powered by Post2Blog Express - [Tohuwabohu bei den Wertsteigerungskennziffern der DAX 30 Unternehmen](https://grotheer.de/tohuwabohu-bei-den-wertsteigerungskennziffern-der-dax-30-unternehmen/): Powered by Post2Blog Express - [Hartz jetzt Berater für Controlling](https://grotheer.de/hartz-jetzt-berater-fur-controller/): Powered by Post2Blog Express - [Neue Ertragsteuersätze in der Mehrjahresplanung ab 1.1.2008 berücksichtigen](https://grotheer.de/neue-ertragsteuersatze-in-der-mehrjahresplanung-ab-112008-berucksichtigen/): Die durch die Bundesregierung am 12.7.2006 angekündigte Reform der Unternehmensbesteuerung ab 1.1.2008 konzentriert sich für Unternehmen auf folgende Eckwerte: - [Beförderung nach Leistung und/oder nach Selbstmarketing und Vitamin B](https://grotheer.de/beforderung-nach-leistung-undoder-nach-selbstmarketing-und-vitamin-b/): Powered by Post2Blog Express - [Integration der Teilpläne im Projekt-Controlling](https://grotheer.de/integration-der-teilplane-im-projekt-controlling/): Powered by Post2Blog Express - [Neuer Verein: Vereinigung zur Mitwirkung an der Entwicklung des Bilanzrechts für Familiengesellschaften (VMEBF)](https://grotheer.de/neuer-verein-vereinigung-zur-mitwirkung-an-der-entwicklung-des-bilanzrechts-fur-familiengesellschaften-vmebf/): Powered by Post2Blog Express - [Controlling und IFRS – jetzt Gratisdownload sichern](https://grotheer.de/controlling-und-ifrs-jetzt-gratisdownload-sichern/): Powered by Post2Blog Express - [Lit.-Tipp: Modernes Unternehmenscontrolling](https://grotheer.de/lit-tipp-modernes-unternehmenscontrolling/): Powered by Post2Blog Express - [4. Congress für Bildungscontrolling](https://grotheer.de/4-congress-fur-bildungscontrolling/): Powered by Post2Blog Express - [Kann Fehlerbereitschaft die Karriere fördern?](https://grotheer.de/kann-fehlerbereitschaft-die-karriere-fordern/): Wo gehobelt wird, fallen Späne. Wo gearbeitet wird, passieren Fehler. Mich haben z.B. wichtige E-Mails wegen eines zu aggressiven Spamfilters in der letzten Woche nicht erreicht. Wichtig ist aber, zu seinen Fehler zu stehen und sie evtl. charmant zu bekennen. Die Partner wollen den Menschen und nicht eine glatte Fassade sehen. - [Controlling der IT-Kosten (Seminar)](https://grotheer.de/controlling-der-it-kosten-seminar/): Vom 11. bis 13.09.2006 findet wieder unter der Leitung von Martin Herrmann dieses Top-Seminar statt. Es richtet sich an alle, die sich mit den Kosten und der Leistung von IT-Kosten beschäftigen müssen. Wahrscheinlich erfahren Sie hier das Meiste zu diesem Thema. Nähere Informationen finden Sie unter Interims-Controlling-Consulting. - [1 Prozent weniger Kosten – 100 Prozent mehr Ergebnis: Hebeleffekte im Controlling](https://grotheer.de/hebeleffekte-im-controlling/): Powered by Post2Blog Express - [CFO Symposium und 1. Controllers Golf Trophy 2006 am 14./15.7.2006](https://grotheer.de/cfo-symposium-und-1-controllers-golf-trophy-2006-am-141572006-und/): Am 14. Juli findet an der Universtität Mannheim ein CFO Symposium (natürlich auf für Controller) statt. Das Gerneralthema lautet "Innovation als Treiber des unternehmerischen Erfolges - steckt im Controlling genug Innovationskraft?" Das ausführliche Programm gibt es unter www.cfo-symposium.de. - [Controller und IFRS: Konsequenzen für die Controlleraufgaben durch die Finanzberichterstattung nach IFRS. Weißbuch der IGC-Arbeitsgruppe „Controller und IFRS“](https://grotheer.de/controller-und-ifrs-konsequenzen-fur-die-controlleraufgaben-durch-die-finanzberichterstattung-nach-ifrs-weisbuch-der-igc-arbeitsgruppe-controller-und-ifrs/): Controller und IFRS: Konsequenzen für die Controlleraufgaben durch die Finanzberichterstattung nach IFRS. Weißbuch der IGC-Arbeitsgruppe "Controller und IFRS" Die IGC-Arbeitsgruppe "Controller und IFRS" befasste sich unter der Leitung von Frau Professor Dr. Barbara E. Weißenberger, Justus-Liebig-Universität Gießen, mit den neuen Herausforderungen für den Controllerbereich, die sich durch die Anwendung der IFRS als investororientiertem Rechnungslegungsstandard ergeben. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe repräsentieren dabei unterschiedliche Kompetenzgruppen in Rechnungslegung und Controlling im deutschsprachigen Raum. Die Ergebnisse ihrer Überlegungen sind in diesem Weißbuch zusammengefasst. - [Was sind Controller?](https://grotheer.de/was-sind-controller/): 2. In einem Konzert von den Wise Guys kam im Titel "Powerfrau" folgender Refrain vor: - [Controller und CFO](https://grotheer.de/controller-und-cfo/): Für Controller sind die Monate März bis Juni (vor der Planung und nach dem Jahresabschluss) die Zeit für Seminare und Kongresse. Ein richtiges Trend-Thema gab es aus meiner Sicht in diesem Jahr nicht. Neben dem Thema Risikocontrolling zog sich aber immer wieder das Thema IAS/IFRS durch alle Veranstaltung für Controller. Top-Referenten waren häufig CFOs. Dabei stellte sich für mich die Frage, ob der CFO heute nicht der Chef-Controller einer Firma ist. Gibt es in den ersten zwei Hierarchieebenen eines Unternehmens noch den Controller als Mitglied des Managementteams oder wird die Rolle vom CFO wahrgenommen. Zahlreiche Diskussionen bestätigten meine Einschätzung. Die institutionellen Vertretungen und Aus-/Weiterbildungsinstitute befassen sich überwiegend mit der Rolle des Controllers, unabhängig von seiner Funktions- oder Berufsbezeichnung. Wie sieht es aber mit der Akzeptanz des Controllers aus, wenn es ihn zunehmend weniger als Berufs- und Funktionsbezeichnung im Managementteam gibt? Hier sollten aus meiner Sicht alle beteiligten Stellen verstärkt an der Etablierung des Controllerberufes arbeiten oder eine Entwicklung zum Berufsbild des CFO starten. Auch in den USA, dem Land der Managementmodelle und der Finanzströme, scheint es den Controller nur noch in Bereichen der öffentlichen Verwaltung zu geben, wie die nachfolgende Google-Abfrage zeigt. Evtl. veröffentlichen aber auch nur noch öffentliche Verwaltungen ihre Organigramme im Internet ;-) - [Linkempfehlung: Controller’s Digest](https://grotheer.de/linkempfehlung-controllers-digest/): Gutes Tagebuch eines Controllers unter http://controllingthemes.wordpress.com/ - [Flexible Plankostenrechung als Running ABC](https://grotheer.de/flexible-plankostenrechung-als-running-abc/): Ein deutschsprachiger Vorstand berichtete mir am Wochenende, dass er erfolgreich in einem internationalen Konzern die flexible Plankostenrechnung eingeführt habe. Er bezeichnete sie empfängerorientiert einfach als "Running ABC" und beschrieb sie als das beste Instrument, um auch in rückläufigen Märkten noch Gewinne zu erwirtschaften. In diesem Konzern hat er es inzwischen bewiesen. - [25.4.2006: Business Plan](https://grotheer.de/2542006-business-plan/): Neu wurde heute in my-controlling.net die Seite "Business Plan" eingefügt. Sie enthält deutsche und englische Definitionen des Business Plans sowie Links zur Vorbereitung und Erstellung eines Business Plans (incl. kostenloser Software und Vorlagen). - [29.4.2006: Memorandum 2006 der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik](https://grotheer.de/2942006-memorandum-2006-der-arbeitsgruppe-alternative-wirtschaftspolitik/): Am 27. April wurde das neue Memorandum in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. - [7.4.2006:Lebenszyklus eines Controllers](https://grotheer.de/lebenszyklus-eines-controllers/): In einem Abendgespräch mit Controllern, die alle ca. 35 Jahre alt waren, stellte sich als interessanteste Frage heraus, wie es in der Karriereplanung weitergeht. Kann man noch mit über 50 Controller sein? Biologisch und intellektuell mit Sicherheit "Ja!". US-Unternehmen entdecken aufgrund eines Arbeitskräftemangels zu Zeit insbesondere wieder die älteren Mitarbeiter. In Deutschland unterliegen wir noch dem Jugendwahn. Insofern nimmt aus meiner Sicht die Zahl der über 50 Jahre alten Controller weiterhin ab. Was wird man denn als Controller ab 40? Entweder man schafft durch eine fachliche Integration des externen Rechnungswesens (IFRS etc.) den Sprung zum CFO. Dieser Sprung ist aber insbesondere Controllern in größeren Unternehmen nur schwer möglich. Auch für dezentrale Controller zeigen sich erhebliche Schwierigkeiten. Für die dezentralen Controller bietet sich insbesondere ein Wechsel in eine Linienfunktion des dezentralen Bereiches an. Schließlich bleibt noch der Sprung in die Selbständigkeit bzw. in eine Beraterfunktion. Diesen Weg treten aber zu viele Controller / kfm. Führungskräfte an, so dass es hier zu erheblichen Existenzrisiken durch Überkapazitäten und Preisverfall kommt. - [9.3.2006: Due Diligence Diskussionsforum](https://grotheer.de/932006-due-diligence-diskussionsforum/): Auf der Seite http://www.my-controlling.net/due_diligence.htm wurde ein Diskussionsforum für Fragen zum Themenbereich Due Diligence eingerichtet. - [9.3.2006: Neue Seite: Krankenhauscontrolling](https://grotheer.de/932006-neue-seite-krankenhauscontrolling/): Neu wurde eine Seite Krankenhauscontrolling auf www.my-controlling.net mit ersten Links und Buchhinweisen eingefügt.  - [Verplant – aber mit Nachsicht](https://grotheer.de/verplant-aber-mit-nachsicht/): Die 15-16-Jährigen haben ein neues Modewort: verplant. Dieses verplant bezieht sich häufig auf eine Person. Jemand ist verplant, z.B.: "Mutti, du bist heute aber ganz schön verplant." Verplant bedeutet dabei "unorganisiert", "etwas daneben", "leicht chaotisch". Verplant ist jemand z.B., wenn er losläuft und dabei vergessen hat, warum er losgelaufen ist. Der Normalfall für die Jugendlichen ist somit, dass sich jemand planvoll verhält. (Die Zukunft des Controllings ist gesichert ;-)). - [Goethe und die Buchhaltung](https://grotheer.de/goethe-und-die-buchhaltung/): „Welche Vorteile gewährt die doppelte Buchführung dem Kaufmanne! Sie ist eine der schönsten Erfindungen des menschlichen Geistes und ein jeder guter Haushalter sollte sie in seiner Wirtschaft einführen.“ Goethe in „Wilhelm Meisters Lehrjahre“, 1. Buch, 10. Kapitel - [Lit.-Empfehlung: Controlling mit SAP](https://grotheer.de/lit-empfehlung-der-weg-zu-den-besten-2/): Controlling mit SAP von Gunther Friedl, Christian Hilz, Burkhard Pedell, Broschiert - 275 Seiten - Vieweg, Erscheinungsdatum: Oktober 2005, Auflage: 4., verb. u. erw. Aufl., ISBN: 3834801011 Das Standardwerk zum Controlling mit SAP in 4. Auflage. Die Vorzüge: Leichte Verständlichkeit, Beispielorientierung und überschaubarer Umfang der Darstellung. Das klar strukturierte Konzept führt den Leser anhand einer Fallstudie auch ohne Vorkenntnisse zu einem umfassenden Verständnis. Die Zusammenhänge werden Schritt für Schritt erläutert: Von den Grundlagen der Kostenrechnung und des Controlling über die Funktionsweise der SAP-Software bis hin zur Anwendung im praktischen Betrieb. Mit der vierten Auflage wurden Text, Abbildungen und Sreenshots vollständig überarbeitet und an den aktuellen Stand von SAP R/3 Enterprise (Release 4.7) angepasst. Die zusätzliche Angabe der Transaktionscodes erleichtert die Handhabung. ## Seiten - [„Vom Denken zum Entscheiden – mein Weg durchs Controlling“](https://grotheer.de/vom-denken-zum-entscheiden-mein-weg-durchs-controlling/): Controlling ist für mich nie Selbstzweck gewesen. Es war immer ein Mittel, um Klarheit zu schaffen – für Menschen, für Organisationen, für Entscheidungen. Ich habe erlebt, wie Zahlen Orientierung geben können. Und wie sie das Denken verändern, wenn man sie richtig versteht. - [Cookie-Richtlinie](https://grotheer.de/cookie-richtlinie/): Diese Cookie-Richtlinie erklärt, was Cookies sind und wie wir sie verwenden, welche Arten von Cookies wir verwenden, dh welche Informationen wir mithilfe von Cookies sammeln und wie diese Informationen genutzt werden, sowie wie Sie die Cookie-Einstellungen verwalten können Cookies sind kleine Textdateien, die dazu dienen, kleine Informationsstücke zu speichern Sie werden auf Ihrem Gerät gespeichert, wenn die Website in Ihrem Browser geladen wird Diese Cookies helfen uns dabei, die Website ordnungsgemäß zu funktionieren, sie sicherer zu machen, eine bessere Benutzererfahrung zu bieten und zu verstehen, wie die Website funktioniert und was gut funktioniert und wo Verbesserungen nötig sind. - [Gedanken, die Controlling verständlicher machen](https://grotheer.de/controlling-blog-von-manfred-grotheer/) - [Das 2‑Tages‑Seminar: Controlling klar und verständlich](https://grotheer.de/controlling-kurse/): Das Seminar wird über die Haufe-Akademie organisiert. Termine, Preise und Konditionen erhalten Sie auf Anfrage direkt. - [Links zum Controlling](https://grotheer.de/links-zum-controlling/): Eine kuratierte Auswahl von Quellen, die Orientierung geben – von Grundlagen über Methoden bis zu historischen Perspektiven. - [Kontakt](https://grotheer.de/kontakt/): Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser, um dieses Formular fertigzustellen.Name *VornameNachnameE-Mail *Kommentar oder Nachricht *Absenden - [Grotheers Controlling-Ansichten | Entscheidungen verbessern](https://grotheer.de/): Grotheers Controlling-Ansichten - [Datenschutzerklärung](https://grotheer.de/privacy-policy/): Zuletzt aktualisiert am 09 August 2024Wirksam ab 09 August 2024