„Vom Denken zum Entscheiden – mein Weg durchs Controlling“

Was mich antreibt

Controlling ist für mich nie Selbstzweck gewesen. Es war immer ein Mittel, um Klarheit zu schaffen – für Menschen, für Organisationen, für Entscheidungen. Ich habe erlebt, wie Zahlen Orientierung geben können. Und wie sie das Denken verändern, wenn man sie richtig versteht.

Woher ich komme

Meine berufliche Reise begann in den späten 1970er Jahren bei PHYWE AG. Dort habe ich als stellvertretender interner Projektleiter das Plaut-System M100 mit eingeführt – ein Meilenstein der modernen Kostenrechnung. Diese Zeit hat mich geprägt: Die Logik, die Einfachheit, die Konsequenz des Plaut-Denkens begleiten mich bis heute.

Was ich gelernt habe

Controlling ist kein Zahlenfriedhof. Es ist ein Denkwerkzeug. Ich habe gelernt, wie man aus Daten Erkenntnisse gewinnt. Wie man aus Komplexität Struktur macht. Wie man aus Unsicherheit Entscheidungskraft entwickelt.

Was ich weitergebe

Ich habe einen Fernkurs für den Haufe-Verlag geschrieben, ein Glossar entwickelt, ein Seminar konzipiert und unzählige Texte verfasst. Aber vor allem gebe ich weiter, was mir selbst geholfen hat: Ein klares Bild vom Controlling. Ein Verständnis für seine Architektur. Und eine Haltung, die Menschen stärkt statt sie zu überfordern.

Was mich heute ausmacht

Ich bin unabhängig. Ich bin erfahren. Ich bin neugierig. Ich bin jemand, der lieber erklärt als belehrt. Und ich bin überzeugt: Gutes Controlling beginnt nicht mit Zahlen – sondern mit einem Gedanken.